Im norditalienischen Modena fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Sieben Menschen sind verletzt, der Fahrer wird festgenommen.
Ein Auto der italienischen Polizei steht vor einer Absperrung (Archivbild).
Von red/dpa
In der norditalienischen Stadt Modena ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gerast. Sieben Menschen seien verletzt worden, davon zwei schwer, zitierte die Nachrichtenagentur Ansa den Bürgermeister der Stadt, Massimo Mezzetti, vor Ort. Die Hintergründe sind nach Mezzettis Worten noch unklar, es handele sich jedoch um einen „äußerst schweren Vorfall“.
Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag im Zentrum von Modena. Der Wagen raste Medienberichten zufolge in eine Straße der Altstadt. Dort fuhr der Wagen in die Menschenmenge. Der Fahrer versuchte danach zu fliehen und verließ das Auto mit einem Messer in der Hand. Er konnte anschließend überwältigt werden. Laut Ansa handelt es sich um einen etwa 30-Jährigen.