Kabinett

Bundesregierung plant härtere Maßnahmen gegen Menschenhandel

Wer beim Billig-Nagelstudio oder auf dem Bau wegschaut, wenn Arbeitskräfte ausgebeutet werden, könnte das bald bereuen. Was das geplante Gesetz gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorsieht.

Bundesregierung plant härtere Maßnahmen gegen Menschenhandel

Nicht nur der Menschenhändler macht sich strafbar, sondern auch der Kunde, der die Zwangslage – etwa einer Prostituierten – ausnutzt. (Symbolbild)

Von dpa

Bundesregierung plant härtere Maßnahmen gegen Menschenhandel

"Moderne Sklaverei" dürfe in Deutschland nicht geduldet werden, sagt Bundesjustizministein Stefanie Hubig (SPD). (Archivbild)