Von Balladen bis Italo-Pop: Im deutschen ESC-Finale treten Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland an. Wer schafft den Sprung nach Wien?
Um diese Trophäe geht es - und den ESC-Sieg in Wien.
Von Von Thomas Bremser, dpa
Köln - Neun Musik-Acts bewerben sich darum, Deutschland im Mai beim Eurovision Song Contest (ESC) in Wien zu vertreten. Das gab die ARD in Hamburg bekannt.
Die Musikerinnen und Musiker wurden in einem internen Prozess ausgewählt, unter anderem nach Bewertungen durch Expertinnen und Experten aus der Musikbranche sowie einer internationalen Jury und Menschen aus dem Publikum. Die Deutsche Presse-Agentur hat mit den Acts vorab gesprochen:
Das Live-Event "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale 2026" steigt am 28. Februar ab 20.15 Uhr im Ersten. Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderieren. Dabei wählt eine internationale Jury die drei besten Acts aus. Aus denen entscheidet das Publikum, wer für Deutschland nach Wien fährt.
Federführend für die ARD beim deutschen ESC-Finale und der Übertragung des Eurovision Song Contest ist in diesem Jahr erstmals der SWR in Zusammenarbeit mit BR und HR.
Sarah Engels aus Köln.
Ragazzki versuchen sich mit Italo-Pop und Osteuropa-Beats.
Malou Lovis ist in Wettringen (NRW) aufgewachsen.
Myle stammt aus Ravensburg.
Molly Sue aus Laboe bei Kiel.
wavvyboi aus Liechtenstein.
Dreamboys The Band haben sich in Berlin gegründet.
Laura Nahr aus Magdeburg.
BELA tritt mit seinem Song "Herz" an.
Hazel Brugger und Barbara Schöneberger moderieren den deutschen ESC-Vorentscheid.