Der ehemalige Torhüter des VfB Stuttgart, Timo Hildebrand, hat in einer „SOKO Stuttgart“-Folge mitgespielt.
Der Tod steht ihm gut: Der frühere Nationaltorwart Timo Hildebrand ist unter die Schauspieler gegangen – und zwar als Mordopfer. Der 47-Jährige ist in der Krimi-Reihe „SOKO Stuttgart“ zu sehen. In der ZDF-Produktion spielt Hildebrand den ehemaligen Fußballprofi Chris Aigner, der in einem Weinzuber gefunden wird, offenbar erschlagen.
„Es war eine tolle Erfahrung, mal etwas ganz anderes zu machen“, sagte Hildebrand in der Bild-Zeitung über seinen Rollenwechsel und ergänzte: „Die zwei Drehtage mit der Crew waren sehr interessant und haben viel Spaß gemacht.“
Die Story in der SOKO-Folge: Aigner (Hildebrand) kehrt für ein Jubiläumsspiel in seinen Heimatort Zechingen zurück. Auf der Feier kommt es zu Konflikten, kurz darauf ist er tot. Bei den Ermittlungen treten Spannungen innerhalb seiner Familie und seines früheren Klubs zutage.
Die Dreharbeiten fanden bereits im vergangenen Jahr statt
Die Dreharbeiten fanden bereits im vergangenen Jahr statt, unter anderem in Stuttgart-Uhlbach. Die Folge „Das Wunder von Zechingen“ läuft am 22. Oktober (18.00 Uhr) im ZDF, schon eine Woche vorher ist sie auf dem Streamingportal des Senders zu sehen.
Hildebrand spielte siebenmal für Deutschland und nahm auch an der WM 2006 teil. Nach Stationen in Stuttgart, Valencia, Hoffenheim, bei Sporting Lissabon, Schalke 04 und Eintracht Frankfurt beendete er 2016 seine Karriere. 2021 eröffnete er mit zwei Partnern in Stuttgart ein veganes Restaurant, auch auf anderen Feldern ist er geschäftlich aktiv.