Geschmückte Bambusstangen und farbenfrohe Opfergaben: «Galungan» steht auf Bali für die Rückkehr der Ahnen und den Triumph des Guten über das Böse. Auch für Touristen ein besonderes Erlebnis.
Sarongs und bunte Körbe gehören auf Bali zu "Galungan" dazu.
Von dpa
Die festlich geschmückten Penjor symbolisieren Wohlstand und Dankbarkeit.
Viele Frauen balancierten bunte Flechtkörbe mit Opfergaben auf dem Kopf.
Überall waren die charakteristischen Penjor aufgestellt – aufwendig geschmückte Bambusstangen.
Die meterhohen, geschwungenen Penjor gehören auf Bali zum "Galungan"-Fest dazu.
Die meisten Balinesen waren in traditionelle Festkleidung gehüllt.
Schon am frühen Morgen brachten die Menschen in Tempeln und Schreinen Opfergaben.
In vielen Tempeln sammelten sich Opfergaben wie saftige Früchte.
Die Opfergaben in Schreinen zierten auch das Straßenbild.
"Galungan" endet nach zehn Tagen mit dem Fest "Kuningan".
Auch die Kleinsten dürfen bei "Galungan" mitfeiern.