Abgehörte Telefonate, Wanzen und Bestechung: Erneut geht Prinz Harry gegen die britische Klatschpresse vor. Doch ob er und seine prominenten Mitkläger das Gericht überzeugen können, ist ungewiss.
Am Donnerstag will Harry selbst in den Zeugenstand treten.
Von Von Patricia Bartos und Christoph Meyer, dpa
Anwalt David Sherborne vertritt Harry und die anderen Kläger vor Gericht.
Für Harry ist es bereits die dritte Klage dieser Art.
Die unrechtmäßigen Praktiken hätten ihn "isoliert" und einen "Verfolgungswahn" erzeugt, sagt Harry.
Den tragischen Unfalltod seiner Mutter, Prinzessin Diana, lastet Harry den Paparazzi an. (Archivbild)