Im „Nachtcafé“ geht es diesmal um die Liebe: um den Zauber des Anfangs, um Krisen, Geheimnisse und die Frage, wie Beziehungen Bestand haben können. Die Gäste erzählen von ungewöhnlichen Wegen, schweren Prüfungen und sehr persönlichen Erfahrungen.
Moderator Michael Steinbrecher präsentiert das "Nachtcafé".
Von Katrin Jokic
Thema der Sendung: Liebe – vom Finden und vom Bleiben
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – das gilt besonders für die Liebe. Doch nach dem ersten Funken beginnt oft die eigentliche Herausforderung: Nähe muss wachsen, Vertrauen muss gepflegt werden, und manche Beziehungen müssen auch schwere Zeiten überstehen. In der Sendung geht es um Paare, die Schicksalsschläge bewältigen mussten, um eine Liebe, die jahrzehntelang geheim blieb, und um Menschen, die bewusst Abenteuer suchen, um ihre Verbindung auf die Probe zu stellen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Liebe bewahren lässt, wenn das Leben kompliziert wird.
Das „Nachtcafé“ läuft am Freitag, 19. Juni 2026, um 22 Uhr im SWR. Wiederholungen sind am Samstag, 20. Juni, um 10.05 Uhr im hr sowie um 11 Uhr im SWR zu sehen. Eine weitere Ausstrahlung folgt am Sonntag, 21. Juni, um 6 Uhr im SR.
Die Gäste des Abends
Was ist das Nachtcafé?
Das „Nachtcafé“ ist eine Talksendung des SWR, in der Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten miteinander ins Gespräch kommen. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Fragen und Themen, die viele Zuschauer aus dem eigenen Leben kennen.
Die Sendung setzt weniger auf schnelle Schlagzeilen als auf ausführliche Gespräche. Gäste berichten von Wendepunkten, Konflikten, Krisen oder besonderen Entscheidungen. Dadurch entstehen häufig sehr persönliche Einblicke in Lebenssituationen, die sonst selten so offen erzählt werden.
Moderiert wird das Format in ruhiger Gesprächsatmosphäre. Das „Nachtcafé“ verbindet persönliche Geschichten mit Einordnung und Diskussion – und gibt den Gästen Raum, ihre Erfahrungen ausführlich zu schildern.