Handball-EM der Männer 2026

Prämien der deutschen Nationalmannschaft

So viel Geld können die deutschen Handball-Nationalspieler bei der Europameisterschaft der Männer 2026 verdienen. Im Erfolgsfall winkt für den Titelgewinn eine außergewöhnlich hohe Prämie.

Prämien der deutschen Nationalmannschaft

Der Gewinn des EM-Titels 2026 würde sich für die deutschen Handball-Nationalspieler auch finanziell lohnen.

Von Florian Huth

Der Gewinn der Handball-Europameisterschaft der Männer 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen hätte für die deutschen Nationalspieler nicht nur sportlich, sondern auch finanziell einen großen Reiz. Vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 kämpft die DFB-Auswahl um den EM-Titel – und darf dabei auf attraktive Prämien hoffen. Das sind die finanziellen Anreize für die deutschen Nationalspieler im Erfolgsfall.

Deutschland winkt beim EM-Titel Rekord-Prämie von 600.000 Euro

Wie der Deutsche Handballbund (DHB) mitteilte, winkt der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason für den ersten Europameistertitel seit 2016 eine Prämie von insgesamt 575.000 Euro. „Ab 20 eingesetzten Spielern erhöht sich diese Summe auf maximal 600.000 Euro“, hieß es. Die Prämienregelung wurde von DHB-Sportvorstand Ingo Meckes gemeinsam mit Kapitän Johannes Golla sowie den Führungsspielern Julian Köster und Andreas Wolff ausgehandelt.

Sportlich wartet auf die DHB-Auswahl allerdings eine besonders hohe Hürde. Gislason hatte die Auslosung bereits im Vorfeld als die schwerste seiner gesamten Trainerkarriere bezeichnet. Entsprechend anspruchsvoll fällt der deutsche Spielplan bei der Handball-Europameisterschaft 2026 aus – mit namhaften Gegnern und richtungsweisenden Partien bereits in der Vorrunde. Das ist der deutsche Spielplan bei der Handball-EM 2026 sowie die Gegner und Termine der Vorrunde.

Prämienstufen des DHB bei der Handball-EM 2026

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