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Von wegen vertraulich: Wie KI-Chatbots Ihre Gespräche teilen

Nutzer von KI-Chatbots müssen damit rechnen, dass die Betreiber Daten an Werbe- und Trackingdienste weiterleiten. Zu diesen Vorsichtsmaßnahmen raten Warentester.

Von wegen vertraulich: Wie KI-Chatbots Ihre Gespräche teilen

Blackbox Chatbot: Dass man beim Nutzen der KI-Maschinen immer mitdenken muss, um schlimmeren Datenschutz-Schaden zu verhindern, unterstreicht eine aktuelle Studie. (Symbolfoto)

Nutzer von KI-Chatbots müssen damit rechnen, dass die Betreiber Daten an Werbe- und Trackingdienste weiterleiten. Das können die eingegebenen Fragen sein, Gesprächszusammenfassungen oder sogar Screenshots, wie eine Studie des spanischen Forschungsnetzwerks IMDEA zeigt, über die die Stiftung Warentest berichtet.

Mehr noch: Wer zahlt, ist kaum besser gestellt. Die Forschenden fanden bei den neun untersuchten Diensten mit einer Ausnahme keine wesentlichen Unterschiede beim Datensendeverhalten zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten.

Das können Sie tun, um den Schaden zu begrenzen

Die Warentester raten deshalb allen Nutzenden von KI-Chatbots zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um den Schaden zu begrenzen: