Zu Ostern gehören Ostereier, aber wie lange sollte man Eier zum Färben kochen? Warum die Haltbarkeit eine Rolle spielt.
Ostereier richtig kochen: So lange müssen Eier ins Wasser, damit sie hart und unbeschädigt bleiben – ideal zum Färben und Verzieren an Ostern.
Von Matthias Kemter
Wer zu Ostern Eier kochen und färben möchte, stellt sich schnell die Frage, wie lang die Kochzeit ist? Die Antwort hängt vor allem von der gewünschten Haltbarkeit. Denn sollen Eier länger halten, müssen sie auch länger gekocht werden. Dabei spielt auch die Größe eine Rolle.
Wie lange müssen Ostereier kochen?
Geht es nur um die Konsistenz, sollte man sich an den normalen Kochzeiten für Eier orientieren. Diese sind für durchschnittliche Eier der Größe M wie folgt:
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Eier zum Färben haltbar kochen - Min. 10 Minuten:
In der Regel sollen Ostereier auch etwas länger halten. Hier gilt folgendes:
Welche Kochzeiten gelten für kleine und große Eier?
Als Faustregel für kleine und große Eier gilt: Für größere Eier (Größe L) empfiehlt es sich, diese 30 Sekunden länger zu kochen. Bei kleineren Eiern (Größe S) sollten Sie die Kochzeit entsprechend 30 Sekunden verkürzen.
So platzen Ostereier beim Kochen nicht
Geplatzte Schalen verderben nicht nur das Aussehen, sie machen auch das Färben nicht mehr möglich. Damit Ihre Ostereier beim Kochen nicht platzen, helfen diese Tipps:
Fazit:
Die Kochzeit von Ostereiern hängt von Konsistenz und Haltbarkeit ab. Für den direkten Verzehr reichen 4 bis 12 Minuten, je nach gewünschter Festigkeit. Für längere Haltbarkeit sollten Eier mindestens 10 Minuten hart gekocht, nicht angestochen und nicht abgeschreckt werden. Größere Eier brauchen etwas mehr, kleinere etwas weniger Zeit. Mit Vorsicht beim Kochen bleiben die Schalen intakt, und die Eier gelingen perfekt.