Wirtschaftsstudie

Studie: Aufholprozess der ostdeutschen Wirtschaft in Gefahr

Mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es weiterhin strukturelle Defizite der ostdeutschen Wirtschaft. Wie der Stand ist.

Der "Wettbewerbsreport Ostdeutschland" des Dresdner Ifo-Instituts sieht die Gefahr, dass der Osten Deutschlands wirtschaftlich den Anschluss verliert. (Archivbild)

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Der "Wettbewerbsreport Ostdeutschland" des Dresdner Ifo-Instituts sieht die Gefahr, dass der Osten Deutschlands wirtschaftlich den Anschluss verliert. (Archivbild)

Von Von Sebastian Münster und Andreas Hoenig, dpa

Der teils dramatische Rückgang der erwerbstätigen Bevölkerung im Osten bedrohe die Wirtschaft, so Joachim Ragnitz vom Dresdner ifo-Institut. (Archivbild)

© Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Der teils dramatische Rückgang der erwerbstätigen Bevölkerung im Osten bedrohe die Wirtschaft, so Joachim Ragnitz vom Dresdner ifo-Institut. (Archivbild)

Die privaten Investitionen je Einwohner im Osten haben den Autoren der Ifo-Studie "Wettbewerbsreport Ostdeutschland" zufolge zwischen 2019 und 2023 etwa drei Viertel des Westniveaus erreicht. (Archivbild)

© Sebastian Kahnert/dpa

Die privaten Investitionen je Einwohner im Osten haben den Autoren der Ifo-Studie "Wettbewerbsreport Ostdeutschland" zufolge zwischen 2019 und 2023 etwa drei Viertel des Westniveaus erreicht. (Archivbild)

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Erstellt:
28. Mai 2026, 09:38 Uhr
Aktualisiert:
28. Mai 2026, 13:53 Uhr

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