Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Das kleine Paradies ist nun 50 Jahre alt

Natursportbund Schwäbischer Wald feiert Schönrain-Jubiläum – Spannender liturgischer Spaziergang übers Gelände

„So haben wir unser Gelände noch nie erlebt!“, ist der Kommentar nach dem liturgischen Spaziergang mit Pfarrer Steffen Kaltenbach (rechts). Foto: privat

„So haben wir unser Gelände noch nie erlebt!“, ist der Kommentar nach dem liturgischen Spaziergang mit Pfarrer Steffen Kaltenbach (rechts). Foto: privat

KIRCHENKIRNBERG (pm). Der Natursportbund Schwäbischer Wald e.V. (NSB) hat den 50. Geburtstag seines Freizeit- und Sportgeländes „Schönrain“ gefeiert.

Höhepunkt der Erinnerung war der Festgottesdienst im Rahmen eines liturgischen Spaziergangs mit Pfarrer Steffen Kaltenbach über ausgewählte Aktivplätze des Freizeitgeländes.

Kaltenbach entlockte der biblischen Paradiesgeschichte Anknüpfungspunkte zur Boulebahn, zum Volleyballfeld, zum Schwimmbadbereich und zum Gelände insgesamt. Theologische Schlüsselthemen kamen dabei genauso zur Sprache wie die Sehnsucht nach einem Paradies, in dem der Mensch Mensch sein kann, heißt es in einem Bericht zum Jubiläum, und weiter: Dass diese Sehnsucht im Freizeitgelände einen Ort findet, ist ein Teil der Wahrheit. Klimawandel, Dürre, Waldsterben und die Vermüllung der Welt aber zeigen, dass von den Inseln paradiesischer Zustände aus die Sehnsucht nach einer heilen Welt für alle im politischen Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung münden muss.

Der Gottesdienstspaziergang fand unter den zahlreichen Teilnehmern eine sehr positive Resonanz. Auf dem für die Vereinsmitglieder vertrauten Schönrain war denn auch der überraschte Satz zu hören: „So haben wir unser Gelände noch nie erlebt!“

Zum Artikel

Erstellt:
13. Juni 2019, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Murrhardt und Umgebung

Vogelfutterräuber enttarnt

Waschbär bedient sich an Vorräten und Meisenknödeln – Angelika Ehrfeld legt sich auf die Lauer