Die Freundschaft wird zur Partnerschaft

Zwischen den Fußballern der SKG Erbstetten und der TSG Backnang bestehen bereits seit langer Zeit enge Verbindungen. Ab der kommenden Saison tun sich beide Vereine zumindest ein Stück weit zusammen, indem sie ihre Kreisliga-Teams zu einer Spielgemeinschaft verschmelzen.

Zwei, die sich gut verstehen: TSG-Präsident Joachim Pfisterer (links) und SKG-Abteilungsleiter Torsten Greiner. Foto: Alexander Becher

© Alexander Becher

Zwei, die sich gut verstehen: TSG-Präsident Joachim Pfisterer (links) und SKG-Abteilungsleiter Torsten Greiner. Foto: Alexander Becher

„Beide Seiten haben keine Nachteile, sondern nur Vorteile“, sagt Joachim Pfisterer, der Präsident der TSG Backnang Fußball, über die künftige Spielgemeinschaft mit der SKG Erbstetten. Von deren Abteilungsleiter kommt ein zustimmendes Nicken, zumal er persönlich es war, der vor einigen Wochen die Initiative ergriffen hatte. Auf den Nachbarn zuzugehen, erschien Torsten Greiner nur logisch. Aus mehr...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
5. Juni 2025, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Murrhardt Sport

Julian Schieber: „Für mich ist das Spiel immer dasselbe“

Julian Schieber ist als Fußballprofi in der Bundesliga und in der Champions League auf Torejagd gegangen. Nun stürmt der 37-Jährige in der untersten Klasse für die SG Oppenweiler-Strümpfelbach II und beteuert, dass sich an seiner Herangehensweise überhaupt nichts geändert hat.