Namibia

Vier Deutsche bei Flugzeugabsturz getötet

Eine kleine Gruppe deutscher Touristen wollte Namibias berühmte rote Sanddünen besuchen. Die Reise endete für sie tödlich.

Dünen in Sossusvlei nahe Sesriem im Namib Naukluft Park (Archivbild).

© Ralf Hirschberger/dpa

Dünen in Sossusvlei nahe Sesriem im Namib Naukluft Park (Archivbild).

Von red/dpa

In Namibia sind nach Angaben der Fluggesellschaft Desert Air beim Absturz einer kleinen Propellermaschine alle vier Insassen ums Leben gekommen. „An Bord des Flugzeugs befanden sich ein Pilot und drei deutsche Staatsangehörige“, hieß es in einer Mitteilung. „Leider gab es keine Überlebenden“. 

Die Touristen waren demnach am Sonntag mit einer Cessna 210 vom internationalen Flughafen der Hauptstadt Windhuk abgeflogen. Der Kleinflieger hätte demnach etwa eine Stunde später auf der privaten Landebahn einer Lodge in der Gegend Sossusvlei landen sollen, erreichte aber nie sein Ziel. Das Wrack sei am Montagmorgen gefunden worden.

Namibische Behörden hätten eine offizielle Untersuchung in die Unfallursache eingeleitet, hieß es weiter. Sossusvlei ist eines der bekanntesten Touristenziele in dem südwestafrikanischen Land, berühmt für seine roten Sanddünen, die zu den höchsten der Welt gehören.

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Erstellt:
11. Mai 2026, 16:08 Uhr
Aktualisiert:
11. Mai 2026, 17:03 Uhr

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