Computer- und Videospiele

Gamesbranche wächst - doch Deutschland bleibt nur Nebenrolle

Millionen Menschen spielen hierzulande Computer- und Videospiele. Die kommen meistens aus dem Ausland. Die heimische Branche holt zumindest in Trippelschritten auf, wie eine Studie zeigt.

Bei der Gamescom 2025 testeten zahlreiche Messebesucher das neue Strategiespiel "Anno 117", eine Römisches-Reich-Version des in Deutschland entwickelten Klassikers "Anno 1800". (Archivbild)

© Oliver Berg/dpa

Bei der Gamescom 2025 testeten zahlreiche Messebesucher das neue Strategiespiel "Anno 117", eine Römisches-Reich-Version des in Deutschland entwickelten Klassikers "Anno 1800". (Archivbild)

Von Von Niklas Graeber und Wolf von Dewitz, dpa

Die Computerspiele-Entwickler David Zapfe-Wildemann und Raven Rusch vom Kölner Independent-Studio Neoludic, das 2021 gegründet wurde und mit "Tiny Bookshop" einen großen Erfolg feierte. (Archivbild)

© Wolf von Dewitz/dpa

Die Computerspiele-Entwickler David Zapfe-Wildemann und Raven Rusch vom Kölner Independent-Studio Neoludic, das 2021 gegründet wurde und mit "Tiny Bookshop" einen großen Erfolg feierte. (Archivbild)

Bundesforschungsministerin Bär: "Die Weichen stellen, dass der Anteil deutscher Produktionen steigt."

© Markus Lenhardt/dpa

Bundesforschungsministerin Bär: "Die Weichen stellen, dass der Anteil deutscher Produktionen steigt."

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Erstellt:
15. Januar 2026, 10:14 Uhr
Aktualisiert:
15. Januar 2026, 15:14 Uhr

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