Wintersport in Baden-Württemberg

Größtes Skigebiet im Land nimmt Lifte wieder in Betrieb

Gute Nachrichten für Wintersport-Fans: Das Skigebiet am Feldberg nimmt kurzfristig wieder den Betrieb auf. Gleich mehrere Lifte laufen in diesen Tagen wieder.

Wegen frischer Schneefälle können die Skilifte am Feldberg den Winterbetrieb kurzfristig wieder aufnehmen. (Archivbild)

© dpa/Silas Stein

Wegen frischer Schneefälle können die Skilifte am Feldberg den Winterbetrieb kurzfristig wieder aufnehmen. (Archivbild)

Von red/dpa/lsw

Nach dem erneuten Wintereinbruch in Baden-Württemberg geht das größte Skigebiet des Landes wieder mit mehreren Liften in Betrieb. „Der Winter ist zurück am Feldberg!“, verkündete die Feldbergbahnen GmbH auf ihrer Website. Wegen frischer Schneefälle können die Skilifte am Feldberg den Winterbetrieb kurzfristig wieder aufnehmen. Demnach ist bis Ostermontag geöffnet – fürs Skifahren, Rodeln und Winterwandern.

Zur Verfügung stehen das Förderband 1 für Skifahrer, das Förderband 3 für Rodler, Resilift 1, Grafenmatt 1 und 2 sowie die 2er-Sesselbahn Seebuck und der Silberwiesenlift. Ab Karfreitag wird außerdem die 6er-Sesselbahn mit Gondeln ergänzt, die ausschließlich für Fußgänger zur Verfügung steht.

Sofern die Witterungsbedingungen es zulassen, plant der Feldberg nach eigenen Angaben, alle genannten Anlagen bis einschließlich Ostermontag laufen zu lassen. Danach starte die planmäßige dreiwöchige Revision. Offizieller Start für den Sommerbetrieb ist am 1. Mai.

Zum Artikel

Erstellt:
1. April 2026, 08:10 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Versuchter Mord an Frühchen

Sohn in Tübinger Klinik vergiftet? Prozess gegen Mutter

Weil sie laut Anklage Aufmerksamkeit haben wollte, soll eine junge Mutter ihrem Frühgeborenen auf einer Intensivstation eine Überdosis Koffein verabreicht haben. Nun steht sie deswegen vor Gericht.

Wetter in Baden-Württemberg

So hoch ist die Gefahr von Schauern und Gewittern

Quellwolken, Sturmböen, Starkregen: Trotz sommerlicher Temperaturen kann es mancherorts ungemütlich werden. In einigen Regionen ist das Risiko laut dem Wetterdienst höher als in anderen.