Jahresbericht 2026

Human Rights Watch: Menschenrechtssystem stark unter Druck

Afghanistan, Iran, Russland: Der HRW-Jahresbericht zeigt, wo Rechte systematisch untergraben werden – und warum auch Deutschland an Glaubwürdigkeit verliert.

In Städten wie Chicago und Los Angeles habe man mit Gewalt auf Proteste reagiert, heißt es im "World-Report 2026" von Human Rights Watch. (Archivbild)

© Erin Hooley/AP/dpa

In Städten wie Chicago und Los Angeles habe man mit Gewalt auf Proteste reagiert, heißt es im "World-Report 2026" von Human Rights Watch. (Archivbild)

Von dpa

In Afghanistan herrsche "Gender-Apartheid", stellt Human Right Watch fest. (Archivbild)

© Fariba Akbari/dpa

In Afghanistan herrsche "Gender-Apartheid", stellt Human Right Watch fest. (Archivbild)

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei einem Besuch in Brandenburg gesagt, die Zahl der Asylerstanträge sei rückläufig, "aber wir sehen das Problem natürlich weiterhin im Stadtbild". Später hatte er seine Aussage präzisiert. (Archivbild

© Boris Roessler/dpa

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte bei einem Besuch in Brandenburg gesagt, die Zahl der Asylerstanträge sei rückläufig, "aber wir sehen das Problem natürlich weiterhin im Stadtbild". Später hatte er seine Aussage präzisiert. (Archivbild

HRW-Deutschlanddirektor Philipp Frisch (l) und HRW-Rassismusforscherin Almaz Teffera zeichneten ein düsteres Bild der Weltlage.

© Anne-Beatrice Clasmann/dpa

HRW-Deutschlanddirektor Philipp Frisch (l) und HRW-Rassismusforscherin Almaz Teffera zeichneten ein düsteres Bild der Weltlage.

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Erstellt:
4. Februar 2026, 06:20 Uhr
Aktualisiert:
4. Februar 2026, 06:46 Uhr

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