Tinder, Bumble, Grindr und Co

KI-Ära: Wie unmenschlich sind Dating-Apps?

Tinder und Grindr haben das Dating revolutioniert. Doch die geradezu klischeehafte Präsenz in der Popkultur und vor allem nervige Werbung, Bots und KI werfen Fragen zur Zukunft der Plattformen auf.

Das berühmte Swipen: die Dating-App Tinder auf einem Smartphone. (Archivbild)

© Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn

Das berühmte Swipen: die Dating-App Tinder auf einem Smartphone. (Archivbild)

Von Von Gregor Tholl, dpa

Die Schwulen-App Grindr - ein Kofferwort aus "Guy" und "Finder" (also Kerlefinder) und angelehnt ans Verb "grind" (reiben, schleifen) - sortiert mögliche Partner nicht mehr zuerst nach gemeinsamen Interessen, sondern danach, wer gerade mit dem Handy in der Nähe ist. (Archivbild)

© Christoph Dernbach/dpa

Die Schwulen-App Grindr - ein Kofferwort aus "Guy" und "Finder" (also Kerlefinder) und angelehnt ans Verb "grind" (reiben, schleifen) - sortiert mögliche Partner nicht mehr zuerst nach gemeinsamen Interessen, sondern danach, wer gerade mit dem Handy in der Nähe ist. (Archivbild)

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Erstellt:
16. April 2026, 06:08 Uhr

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