Tinder, Bumble, Grindr und Co
KI-Ära: Wie unmenschlich sind Dating-Apps?
Tinder und Grindr haben das Dating revolutioniert. Doch die geradezu klischeehafte Präsenz in der Popkultur und vor allem nervige Werbung, Bots und KI werfen Fragen zur Zukunft der Plattformen auf.
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Das berühmte Swipen: die Dating-App Tinder auf einem Smartphone. (Archivbild)
Von Von Gregor Tholl, dpa
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Die Schwulen-App Grindr - ein Kofferwort aus "Guy" und "Finder" (also Kerlefinder) und angelehnt ans Verb "grind" (reiben, schleifen) - sortiert mögliche Partner nicht mehr zuerst nach gemeinsamen Interessen, sondern danach, wer gerade mit dem Handy in der Nähe ist. (Archivbild)
