Besuch aus Damaskus

Syrer in Deutschland: Einbürgerung populärer als Rückkehr

Dass der syrische Übergangspräsident jetzt nach Berlin kommt, bewegt die große syrische Exil-Gemeinde. Zur Rückkehr in die alte Heimat haben sich bislang nur wenige Syrer aus Deutschland entschlossen.

Im Oktober traf Außenminister Johann Wadephul (CDU) den syrischen Übergangspräsidenten, Ahmed al-Scharaa, in Damaskus. (Archivfoto)

© Marcus Brandt/dpa

Im Oktober traf Außenminister Johann Wadephul (CDU) den syrischen Übergangspräsidenten, Ahmed al-Scharaa, in Damaskus. (Archivfoto)

Von Von Anne-Beatrice Clasmann, dpa

"Die neue Regierung steht weiter vor der Aufgabe, das Land zu einen und Sicherheit und 
Schutz für alle Einwohnerinnen und Einwohner Syriens zu gewährleisten", führt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion aus. (Archivfoto)

© Moawia Atrash/dpa

"Die neue Regierung steht weiter vor der Aufgabe, das Land zu einen und Sicherheit und Schutz für alle Einwohnerinnen und Einwohner Syriens zu gewährleisten", führt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion aus. (Archivfoto)

Ryyan Alshebl kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Er ist einer von vielen eingebürgerten Syrern und heute Bürgermeister der baden-württembergischen Gemeinde Ostelsheim. (Archivfoto)

© Bernd Weißbrod/dpa

Ryyan Alshebl kam 2015 als Flüchtling nach Deutschland. Er ist einer von vielen eingebürgerten Syrern und heute Bürgermeister der baden-württembergischen Gemeinde Ostelsheim. (Archivfoto)

Zum Artikel

Erstellt:
18. Januar 2026, 05:42 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen