„Viel wichtigerer Grund, Neujahr zu feiern“
In der Nacht auf den 1. Januar sind in den Stuttgarter Kliniken vier Kinder auf die Welt gekommen.
Von Regine Warth
Stuttgart - Für das Silvesterfeuerwerk hatte Adrian Belisha in der Nacht auf den 1. Januar keinen Blick. Denn schon um 1.07 Uhr gab es für den Stuttgarter ein viel schöneres Ereignis zu betrachten: seine gerade geborene Tochter Aluna. „Nun gibt es einen noch wichtigeren Grund, jedes Jahr Neujahr zu feiern“, sagte der Vater und ist überglücklich, dass die Geburt so gut verlaufen ist. Eigentlich hatte die Familie fest damit gerechnet, dass Aluna schon am Silvestertag zur Welt kommt – so hatten es die Ärzte ursprünglich angekündigt. „Nun hat sich ihr Geburtsjahr von 2025 auf 2026 geändert“, sagt der Vater.
Aluna ist das vierte Kind der Familie Berisha aus dem Stuttgarter Süden. Zwei Mädchen und ein Junge warten schon sehnsüchtig darauf, ihre kleine Schwester am Neujahrstag besuchen zu dürfen. Noch am Vormittag dürfen die Mutter und die kleine Tochter ein bisschen Zeit für sich genießen.
Die kleine Aluna aus dem Marienhospital Stuttgart ist die dritte von insgesamt vier Babys, die in der Neujahrsnacht in Stuttgart geboren worden sind: Schon um 0.46 Uhr und um 0.49 Uhr sind zwei Kinder im Robert Bosch Krankenhaus auf die Welt gekommen. Darunter auch ein kleines Mädchen namens Una. Auch hier sei alles gut verlaufen, heißt es seitens der Hebammen aus dem Kreißsaal.
Eine Minute nach 4 Uhr am Morgen des neuen Jahres hat im Klinikum Stuttgart auch die kleine Anaveya Sikander das Licht der Welt erblickt. „Die Geburt war unproblematisch, Mutter und Kind sind wohlauf“, berichten die Hebammen aus dem Kreißsaal der Frauenklinik an der Kriegsbergstraße.
