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Vom Wirgefühl und Umgang mit dem Handy

Präventionsangebote der Lautereck-Realschule sollen Jugendliche für Gefahren und Solidarität sensibilisieren

In der jetzigen Lage nicht mehr denkbar, aber vor einiger Zeit noch ein spannendes Präventionsangebot für die Lautereck-Realschüler in Sulzbach: Erlebnispädagoge Fabian Fälchle (Mitte, roter Pulli) hat verschiedene Spiele im Gepäck, bei denen Vertrauen und Verlässlichkeit Thema sind. Foto: privat

In der jetzigen Lage nicht mehr denkbar, aber vor einiger Zeit noch ein spannendes Präventionsangebot für die Lautereck-Realschüler in Sulzbach: Erlebnispädagoge Fabian Fälchle (Mitte, roter Pulli) hat verschiedene Spiele im Gepäck, bei denen Vertrauen und Verlässlichkeit Thema sind. Foto: privat

SULZBACH AN DER MURR (pm). Vor nicht allzu langer Zeit lief der Schulbetrieb noch wie gewohnt. So auch in der Lautereck-Realschule in Sulzbach an der Murr. Sie berichtet im Folgenden über besondere Präventionsveranstaltungen. Im Mittelpunkt standen folgende Fragestellungen: Kennen alle die Gefahren im Umgang mit dem eigenen Smartphone? Wie werden wir ein Team und gehen richtig mit Konflikten um?

Die Schulsozialarbeit der Lautereck-Realschule hatte dazu eingeladen, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Im Rahmen der Thementage waren dazu der Erlebnispädagoge Fabian Fälchle und die Jugendsachbearbeiterinnen Sandra Fleischer sowie Stefanie Schmider von der Polizei zu Gast. Besonders wichtig war bei den Angeboten an die Schüler, durch Interaktion und offene Gespräche den Klassenzusammenhalt – das Wir – zu stärken, heißt es im Bericht über die Thementage.

Der Erlebnispädagoge ließ die 5. Klassen spüren, wie wichtig ein gutes Miteinander ist. Die Schüler konnten so erleben, wie gruppendynamische Prozesse es möglich machen, sich Mut zuzusprechen, sich gegenseitig zu unterstützen und das eigene Verhalten zu reflektieren, sprich auch zu überdenken.

Sandra Fleischer sowie Stefanie Schmider versorgten die Schüler der 6. Klassen mit Informationen rund um das Thema „Umgang mit den Neuen Medien“. Die Jugendlichen hatten Gelegenheit, auch über ihren eigenen Medienkonsum zu sprechen und Antworten auf offene Fragen zu erhalten. Ebenso haben die beiden Jugendsachbearbeiterinnen sie für die Bereiche Altersfreigabe und die Gesetzeslage sensibilisiert.

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Erstellt:
20. März 2020, 06:00 Uhr

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