Olympia 2026

Winterspiele in Mailand und Cortina – das sind die Stars aus Baden-Württemberg

Wenn die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina beginnen, haben auch Sportlerinnen und Sportler aus Baden-Württemberg Medaillenträume. Welche Stars sind dabei?

Daniela Maier vom SC Urach gewann in Peking vor vier Jahren die Bronzemedaille.

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Daniela Maier vom SC Urach gewann in Peking vor vier Jahren die Bronzemedaille.

Von Dirk Preiß

189 Athletinnen und Athleten entsendet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nach Mailand und Cortina d’Ampezzo – und damit so viele wie noch nie bei Winterspielen. 80 davon kommen aus Bayern, damit stellt dieses Bundesland die meisten deutschen Sportlerinnen und Sportler bei Olympia 2026. Aber: Auch Baden-Württemberg ist gut vertreten.

Nach Bayern stellt der Südwesten das zweitgrößte Kontingent – 23 Athletinnen und Athleten sind nominiert worden. Maßgeblich für diese Aufstellung sind die Vereine, für die die Sportlerinnen und Sportler antreten. Es gibt weitere, die aus BW stammen, aber für Vereine aus anderen Bundesländern antreten.

Wir blicken auf die Athletinnen und Athleten aus Baden-Württemberg – und stellen in unserer Bildergalerie fünf von ihnen vor, die besonders aussichtsreich ins Rennen um die Medaillen gehen.

Alle Sportlerinnen und Sportler aus BW

MännerJohannes Lochner (BC Stuttgart Solitude/Bob), Alexander Ehl, Maximilian Franzreb, Leon Gawanke, Lukas Kälble, Marc Michaelis, Justin Schütz (alle Adler Mannheim/Eishockey), Anton Grammel (SC Kressbronn/Ski alpin), Janosch Brugger (WSG Schluchsee), Friedrich Moch, Jakob Moch (WSV Isny/Langlauf), Florian Notz (SZ Römerstein/Langlauf), Julius Reichle (SC Konstanz/Snowboard), Leon Ulbricht (SC Rötteln/Snowboard).

FrauenJanina Hettich-Walz (SC Schönwald/Biathlon), Julia Tannheimer (DAV Ulm/Biathlon), Tara Schmitz (Maddogs Mannheim/Eishockey), Emma Aicher (SC Mahlstetten/Ski alpin), Muriel Mohr (SC Urach/Ski Freestyle), Pia Fink (SV Bremelau/Langlauf), Agnes Reisch (WSV Isny/Skispringen), Jana Fischer (SC Löffingen/Snowboard), Anne Hedrich (SC Emmendingen/Snowboard).

Sonstige Lilli und Luisa Welcke sind in Baden-Baden geboren und in Heidelberg aufgewachsen. Sie studieren und spielen Eishockey in den USA. Marc Muskatewitz ist der Skip der deutschen Curler. Er stammt aus Baden-Baden und spielt für den CC Füssen. Kira Weidle-Winkelmann (Ski alpin) ist in Stuttgart geboren, wuchs aber in Starnberg auf und startet für den dortigen SC. Emma Weiß (Ski Freestyle) stammt aus Albstadt-Ebingen, startet aber für den WSV Glonn. Philipp Raimund wurde in Göppingen geboren, der Skispringer startet für den SC Oberstdorf.

Daniela Maier (2. v. li.): Womöglich wäre es ja ganz nett gewesen, aus einer Verfolgerrolle heraus in die Spiele zu gehen. Das hat sich Daniela Maier aber irgendwie selbst versaut – weil sie im Laufe der Saison immer erfolgreicher geworden ist. Ende Dezember holte die Skicrosserin zwei zweite Plätze in Arosa und Innichen, Ende Januar setzte sie dann in Veysonnaz noch einen drauf und machte den ersten Weltcup-Sieg in dieser Saison perfekt – dem der zweite in Val di Fassa folgte. Dass sie auf der olympischen Strecke in Livigno nun zu den absoluten Topfavoritinnen gehört, lässt sich nun nicht mehr wegdiskutieren. Aber: Das ist auch kein Problem. Die 29-Jährige vom SC Urach hat genug Erfahrung, damit umzugehen – und ist in den vergangenen Jahren gereift. „Durch all die Erfahrungen, die ich schon machen durfte, habe ich gelernt, in gewissen Situationen cool zu bleiben“, sagt sie – und spielt damit auch auf Olympia 2022 an. Damals wurde sie im Finale Vierte, die drittplatzierte Schweizerin Fanny Smith dann aber disqualifiziert. Im Nachgang entwickelte sich ein Rechtsstreit – am Ende erhielten beide eine Bronzemedaille. Und nun, vier Jahre später? „Das Ziel ist, wieder um die Medaillen mitzufahren“, sagt Daniela Maier, „es wird darum gehen, das Maximum herauszuholen.“

© IMAGO/Bildbyran

Daniela Maier (2. v. li.): Womöglich wäre es ja ganz nett gewesen, aus einer Verfolgerrolle heraus in die Spiele zu gehen. Das hat sich Daniela Maier aber irgendwie selbst versaut – weil sie im Laufe der Saison immer erfolgreicher geworden ist. Ende Dezember holte die Skicrosserin zwei zweite Plätze in Arosa und Innichen, Ende Januar setzte sie dann in Veysonnaz noch einen drauf und machte den ersten Weltcup-Sieg in dieser Saison perfekt – dem der zweite in Val di Fassa folgte. Dass sie auf der olympischen Strecke in Livigno nun zu den absoluten Topfavoritinnen gehört, lässt sich nun nicht mehr wegdiskutieren. Aber: Das ist auch kein Problem. Die 29-Jährige vom SC Urach hat genug Erfahrung, damit umzugehen – und ist in den vergangenen Jahren gereift. „Durch all die Erfahrungen, die ich schon machen durfte, habe ich gelernt, in gewissen Situationen cool zu bleiben“, sagt sie – und spielt damit auch auf Olympia 2022 an. Damals wurde sie im Finale Vierte, die drittplatzierte Schweizerin Fanny Smith dann aber disqualifiziert. Im Nachgang entwickelte sich ein Rechtsstreit – am Ende erhielten beide eine Bronzemedaille. Und nun, vier Jahre später? „Das Ziel ist, wieder um die Medaillen mitzufahren“, sagt Daniela Maier, „es wird darum gehen, das Maximum herauszuholen.“

Johannes Lochner: In anderen Sportarten wäre Johannes Lochner national der unangefochtene Star – und international das Maß aller Dinge. Denn: Der Bobpilot aus Bayern, der für den Bobclub Stuttgart Solitude startet, ist in der letzten Weltcup-Saison seiner Karriere so stark wie noch nie unterwegs gewesen. 14 Rennen gab es, neunmal stand Lochner ganz oben – und wenn das nicht gelang, wurde er wenigstens Zweiter. Am Ende hatte er den Gesamtweltcup im Zweier und Vierer gewonnen. „Es könnte nicht besser laufen gerade“, sagt der 35-Jährige. Alles klar also für die Goldfahrten im neuen Eiskanal von Cortina? Nun ja! Es gibt da halt noch die nationale Konkurrenz. Mit Francesco Friedrich liefert sich Lochner schon seit Jahren enge Duelle. Nun ist in Adam Ammour noch ein Kontrahent aus dem eigenen Lager hinzugekommen. „Bei Olympia werden die Karten noch mal neu gemischt“, sagte Friedrich – und schickte damit gleich mal eine Kampfansage in Richtung seines Dauerrivalen. Der Sachse hat sowohl in Pyeongchang als auch in Peking jeweils Gold im Zweier und Vierer gewonnen. 2018 war Lochner noch ohne Medaille geblieben, 2022 wurde er zweimal Zweiter. Nun will er zum Ende der Laufbahn seine Karriere krönen. Mit mindestens einer Goldmedaille.

© IMAGO/Eibner

Johannes Lochner: In anderen Sportarten wäre Johannes Lochner national der unangefochtene Star – und international das Maß aller Dinge. Denn: Der Bobpilot aus Bayern, der für den Bobclub Stuttgart Solitude startet, ist in der letzten Weltcup-Saison seiner Karriere so stark wie noch nie unterwegs gewesen. 14 Rennen gab es, neunmal stand Lochner ganz oben – und wenn das nicht gelang, wurde er wenigstens Zweiter. Am Ende hatte er den Gesamtweltcup im Zweier und Vierer gewonnen. „Es könnte nicht besser laufen gerade“, sagt der 35-Jährige. Alles klar also für die Goldfahrten im neuen Eiskanal von Cortina? Nun ja! Es gibt da halt noch die nationale Konkurrenz. Mit Francesco Friedrich liefert sich Lochner schon seit Jahren enge Duelle. Nun ist in Adam Ammour noch ein Kontrahent aus dem eigenen Lager hinzugekommen. „Bei Olympia werden die Karten noch mal neu gemischt“, sagte Friedrich – und schickte damit gleich mal eine Kampfansage in Richtung seines Dauerrivalen. Der Sachse hat sowohl in Pyeongchang als auch in Peking jeweils Gold im Zweier und Vierer gewonnen. 2018 war Lochner noch ohne Medaille geblieben, 2022 wurde er zweimal Zweiter. Nun will er zum Ende der Laufbahn seine Karriere krönen. Mit mindestens einer Goldmedaille.

Philipp Raimund: Wer in Baden-Württemberg abseits des Schwarzwaldes mit dem Skispringen beginnt, tut das oft beim SC Degenfeld. Das war schon bei Carina Vogt so – die in Sotschi 2014 dann die erste olympische Goldmedaille im Skispringen der Frauen gewann. Ob es auch bei Philipp Raimund historisch wird auf der Skisprungschanze von Predazzo? Auch der heute 25-Jährige (Geburtsort: Göppingen) begann beim SC Degenfeld, ehe er mit seiner Familie ins Allgäu zog. Heute startet er für den Skiclub Oberstdorf – und ist in dieser Saison in eine ganz neue Rolle geschlüpft. „Hille“, wie er genannt wird, ist gemeinsam mit Spätzünder Felix Hoffmann der Vorspringer im deutschen Team. Die einstigen Vorzeige-Adler sind entweder außer Form (Andreas Wellinger) oder haben sich gar nicht erst qualifiziert (Karl Geiger). Philipp Raimund dagegen hatte eine starke erste Saisonhälfte und sprang immer mal wieder aufs Podest. Zuletzt ist der Anschluss nach ganz vorne zwar etwas verloren gegangen, dennoch gehört der Schwabe weiter zu den wenigen Hoffnungen im deutschen Skisprunglager. Was umso erstaunlicher ist, wenn man weiß, dass der junge Mann unter Höhenangst leidet. Nicht nur deshalb sagt er über sich: „Ich bin ein einzigartiger Springer, weil ich ein bisschen anders gehandhabt werden muss als die anderen.“ Seine sehr extrovertierte Art ist dabei ein weiteres Merkmal. Am liebsten würde er die demnächst beim Jubel über eine Medaille ausleben.

© IMAGO/Nordphoto

Philipp Raimund: Wer in Baden-Württemberg abseits des Schwarzwaldes mit dem Skispringen beginnt, tut das oft beim SC Degenfeld. Das war schon bei Carina Vogt so – die in Sotschi 2014 dann die erste olympische Goldmedaille im Skispringen der Frauen gewann. Ob es auch bei Philipp Raimund historisch wird auf der Skisprungschanze von Predazzo? Auch der heute 25-Jährige (Geburtsort: Göppingen) begann beim SC Degenfeld, ehe er mit seiner Familie ins Allgäu zog. Heute startet er für den Skiclub Oberstdorf – und ist in dieser Saison in eine ganz neue Rolle geschlüpft. „Hille“, wie er genannt wird, ist gemeinsam mit Spätzünder Felix Hoffmann der Vorspringer im deutschen Team. Die einstigen Vorzeige-Adler sind entweder außer Form (Andreas Wellinger) oder haben sich gar nicht erst qualifiziert (Karl Geiger). Philipp Raimund dagegen hatte eine starke erste Saisonhälfte und sprang immer mal wieder aufs Podest. Zuletzt ist der Anschluss nach ganz vorne zwar etwas verloren gegangen, dennoch gehört der Schwabe weiter zu den wenigen Hoffnungen im deutschen Skisprunglager. Was umso erstaunlicher ist, wenn man weiß, dass der junge Mann unter Höhenangst leidet. Nicht nur deshalb sagt er über sich: „Ich bin ein einzigartiger Springer, weil ich ein bisschen anders gehandhabt werden muss als die anderen.“ Seine sehr extrovertierte Art ist dabei ein weiteres Merkmal. Am liebsten würde er die demnächst beim Jubel über eine Medaille ausleben.

Emma Aicher: Im schwedischen Sundsvall geboren, dann eine Weile im schweizerischen Engelberg gelebt, danach die Schule in Berchtesgaden besucht, heute wohnhaft in Salzburg – und trotzdem eine Athletin aus Baden-Württemberg. Wie das geht? Frag nach bei Emma Aicher. Wobei das mit dem Fragen und Antworten ja so eine Sache ist bei der 22-Jährigen, die von sich selbst sagt, dass sie in der Öffentlichkeit nicht gerade dazu neigt, große Reden zu schwingen. Aber das mit der Herkunft ist ja eh längst geklärt. Emma Aicher, die alpine Skirennläuferin, startet für den SC Mahlstetten, da ihr Vater Andreas aus der Gemeinde im Landkreis Tuttlingen stammt. Ihre Mutter Viktoria ist Schwedin, weshalb Aicher zunächst auch unter der blau-gelben Flagge startete. Zur Saison 2020/2021 wechselte sie zum Deutschen Skiverband, der sich seitdem freut, eine Art Nachfolgerin von Maria Riesch zu haben. Die war einst eine vorzügliche Allrounderin, trumpfte in gleich mehreren Disziplinen auf und wurde dreimal Olympiasiegerin. Kann das auch Emma Aicher schon schaffen? Zumindest ist sie in Medaillenform, hat in Abfahrt und Super-G je einen Weltcup gewonnen in dieser Saison und ist im Slalom mehrfach aufs Podest gefahren. Zum „erweiterten Kreis der Mitfavoritinnen“ zählt sich Emma Aicher – und weiß übrigens, wie es sich anfühlt, so eine Olympia-Medaille um den Hals zu haben. 2022 holte sie Silber mit dem deutschen Alpin-Team.

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Emma Aicher: Im schwedischen Sundsvall geboren, dann eine Weile im schweizerischen Engelberg gelebt, danach die Schule in Berchtesgaden besucht, heute wohnhaft in Salzburg – und trotzdem eine Athletin aus Baden-Württemberg. Wie das geht? Frag nach bei Emma Aicher. Wobei das mit dem Fragen und Antworten ja so eine Sache ist bei der 22-Jährigen, die von sich selbst sagt, dass sie in der Öffentlichkeit nicht gerade dazu neigt, große Reden zu schwingen. Aber das mit der Herkunft ist ja eh längst geklärt. Emma Aicher, die alpine Skirennläuferin, startet für den SC Mahlstetten, da ihr Vater Andreas aus der Gemeinde im Landkreis Tuttlingen stammt. Ihre Mutter Viktoria ist Schwedin, weshalb Aicher zunächst auch unter der blau-gelben Flagge startete. Zur Saison 2020/2021 wechselte sie zum Deutschen Skiverband, der sich seitdem freut, eine Art Nachfolgerin von Maria Riesch zu haben. Die war einst eine vorzügliche Allrounderin, trumpfte in gleich mehreren Disziplinen auf und wurde dreimal Olympiasiegerin. Kann das auch Emma Aicher schon schaffen? Zumindest ist sie in Medaillenform, hat in Abfahrt und Super-G je einen Weltcup gewonnen in dieser Saison und ist im Slalom mehrfach aufs Podest gefahren. Zum „erweiterten Kreis der Mitfavoritinnen“ zählt sich Emma Aicher – und weiß übrigens, wie es sich anfühlt, so eine Olympia-Medaille um den Hals zu haben. 2022 holte sie Silber mit dem deutschen Alpin-Team.

Janina Hettich-Walz: Wer in die sportliche Biografie der Biathletin schaut, merkt schnell: Da fehlt doch was. Richtig: In der Saison 2024/2025 hat die heute 29-Jährige kein einziges Rennen bestritten, ist somit in keiner Rangliste platziert. Der Grund dafür macht auch diesen Winter so besonders für die Sportlerin vom SC Schönwald. Janina Hettich-Walz hat im Februar 2025 die kleine Karlotta zur Welt gebracht, hat also eine Babypause eingelegt, sich dann aber schnell wieder auf die Skiroller und Langlaufski sowie an den Schießstand gestellt. Dass sie sich für die Winterspiele von Mailand und Cortina qualifiziert hat, darf also durchaus als besondere Leistung gesehen werden. Denn die Herausforderungen liegen für die Anhängerin des VfB Stuttgart nun nicht mehr nur auf der Loipe. „Meine Perspektive hat sich verändert“, sagt sie, „ich weiß, dass es wichtigere Dinge als den Sport gibt. Meine Tochter steht an erster Stelle.“ Um den Alltag als Spitzensportlerin mit dem Familienleben zu kombinieren, sind viel Organisation und auch finanzielles Engagement nötig. „Ich muss jede Woche aufs Neue planen“, sagt sie. Sportlich überzeugt hat sie dennoch – mit Platz sechs im Sprint von Oberhof, vor allem aber als verlässliches Mitglied von Staffeln und Mixed-Kombinationen.

© IMAGO/teamSprint-media

Janina Hettich-Walz: Wer in die sportliche Biografie der Biathletin schaut, merkt schnell: Da fehlt doch was. Richtig: In der Saison 2024/2025 hat die heute 29-Jährige kein einziges Rennen bestritten, ist somit in keiner Rangliste platziert. Der Grund dafür macht auch diesen Winter so besonders für die Sportlerin vom SC Schönwald. Janina Hettich-Walz hat im Februar 2025 die kleine Karlotta zur Welt gebracht, hat also eine Babypause eingelegt, sich dann aber schnell wieder auf die Skiroller und Langlaufski sowie an den Schießstand gestellt. Dass sie sich für die Winterspiele von Mailand und Cortina qualifiziert hat, darf also durchaus als besondere Leistung gesehen werden. Denn die Herausforderungen liegen für die Anhängerin des VfB Stuttgart nun nicht mehr nur auf der Loipe. „Meine Perspektive hat sich verändert“, sagt sie, „ich weiß, dass es wichtigere Dinge als den Sport gibt. Meine Tochter steht an erster Stelle.“ Um den Alltag als Spitzensportlerin mit dem Familienleben zu kombinieren, sind viel Organisation und auch finanzielles Engagement nötig. „Ich muss jede Woche aufs Neue planen“, sagt sie. Sportlich überzeugt hat sie dennoch – mit Platz sechs im Sprint von Oberhof, vor allem aber als verlässliches Mitglied von Staffeln und Mixed-Kombinationen.

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Erstellt:
4. Februar 2026, 08:14 Uhr
Aktualisiert:
4. Februar 2026, 09:19 Uhr

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