Raubüberfall in Tübingen

13-Jährige sollen Friseursalon mit Spielzeugpistole überfallen haben

Mit Sturmhaube und Spielzeugpistole: Damit sollen zwei 13-Jährige ein Friseurgeschäft überfallen haben. Wie es nun für die beiden weitergeht.

Zwei 13-Jährige wurden nach dem Überfall Mitte Februar als Tatverdächtige ermittelt (Symbolbild).

© Marijan Murat/dpa/Marijan Murat

Zwei 13-Jährige wurden nach dem Überfall Mitte Februar als Tatverdächtige ermittelt (Symbolbild).

Von red/dpa/lsw

Nach einem Raubüberfall auf ein Friseurgeschäft in Tübingen hat die Polizei zwei 13-Jährige als Tatverdächtige ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, fiel der Verdacht bereits kurz nach dem Überfall Mitte Februar auf die Kinder. Bei einer Hausdurchsuchung habe man dann Sturmhauben und eine Spielzeugpistole gefunden.

Die Spielzeugpistole passe zu der beschriebenen Waffe, mit der bei dem Raubüberfall Angestellte bedroht worden seien, um an Bargeld zu gelangen, hieß es weiter. Strafrechtliche Konsequenzen gibt es für die 13-Jährigen keine. In Deutschland ist man erst mit 14 Jahren strafmündig. Die Kinder konnten deshalb nach der Hausdurchsuchung bei ihren Eltern bleiben. Die Polizei schickt aber einen Bericht an das Jugendamt, wie ein Polizist erklärte.

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Erstellt:
2. März 2026, 11:58 Uhr

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