So schützt man sich

Achtung, Fake-Anrufe von PayPal!

Fake-Anrufe im Namen von PayPal häufen sich. So erkennen Sie Betrug, schützen Ihre Daten und reagieren richtig, wenn Sie hereingefallen sind.

Betrüger geben sich oft als seriöse Unternehmen aus.

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Betrüger geben sich oft als seriöse Unternehmen aus.

Von Lukas Böhl

Fake-Anrufe im Namen von PayPal sind kein unbekanntes Phänomen. Der Zahlungsdienstleister listet sie auf seiner Webseite sogar unter den gängigen Betrugsmaschen auf, die häufiger vorkommen. Zum einen verweist PayPal darauf, dass das Unternehmen seine Kunden nicht anruft, um nach persönlichen Informationen zu fragen. Zum anderen warnt der Konzern davor, irgendwelche Nummern in verdächtigen Mails anzurufen.

Diese Tipps gibt PayPal

PayPal gibt auf seiner Webseite auch Informationen dazu, wie Kunden mit vermeintlichen Anrufen des Unternehmens umgehen sollten:

Wie schützt man sich vor Fake-Anrufen?

Da die Scammer Nummern oftmals beliebig auswählen, indem sie verschiedene Kombinationen ausprobieren, sollte man niemals antworten oder zurückrufen. So wissen die Betrüger, dass eine Nummer aktiv ist, und probieren es in Zukunft möglicherweise noch hartnäckiger. Zusätzlich kann man die Fake-Nummern sperren, sodass keine weiteren Anrufe eingehen. Obwohl es wahrscheinlich kaum etwas nützt, könnte man die Nummer zu guter Letzt via Online-Formular an die Bundesnetzagentur melden. Diese kann dann prüfen, ob weitere Betrugsversuche mit der Nummer vorliegen und ob sie gegebenenfalls abgeschaltet wird. Das Online-Formular finden Sie unter diesem Link.

Auf Fake-Anruf reingefallen: Und jetzt?

Wenn Sie versehentlich auf einen Fake-Anruf hereingefallen sind und sensible Daten preisgegeben haben, ist schnelles Handeln entscheidend: Ändern Sie sofort Ihr PayPal-Passwort sowie alle weiteren betroffenen Zugangsdaten. Informieren Sie umgehend den PayPal-Kundensupport, um unberechtigte Transaktionen zu verhindern, und wenden Sie sich an Ihre Bank oder Ihr Kreditkartenunternehmen, falls Sie Zahlungsdaten weitergegeben haben, damit diese gesperrt werden können. Außerdem sollten Sie den Betrugsversuch sicherheitshalber der Polizei melden.

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Erstellt:
2. April 2025, 14:44 Uhr

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