Frankreich

Antisemitismus-Vorwürfe belasten Le Pens Wahlkampf

Parteichef Jordan Bardella soll in jungen Jahren antisemitische Textnachrichten verfasst haben. Der Dachverband jüdischer Organisationen hinterfragt Le Pens Strategie der „Entteufelung“.

Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, steht nach dem Vorwurf, sich in der Vergangenheit antisemitisch geäußert zu haben, unter Druck.

© Philipp von Ditfurth/dpa

Der Vorsitzende des französischen Rassemblement National, Jordan Bardella, steht nach dem Vorwurf, sich in der Vergangenheit antisemitisch geäußert zu haben, unter Druck.

Von Christine Longin Jordan Bardella wirkte blass und angespannt, als er am Montagabend im Fernsehstudio des rechtsgerichteten Fernsehsenders CNews saß. Der Chef des rechtspopulistischen Rassemblement National (RN) hatte diesen Auftritt kurzfristig eingeschoben, nachdem das Internetportal Mediapart über antisemitische Äußerungen berichtet hatte. Die Investigativplattform hatte nach eigenen Angabe...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
29. September 2026, 16:08 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt

Prien droht AfD mit Klagen und Rückforderung von Bundesgeld

Die AfD will in Sachsen-Anhalt die Bildungspolitik grundlegend ändern. Bildungsministerin Prien warnt vor drastischen Eingriffen – und droht der Partei mit juristischen und finanziellen Konsequenzen.

Sorge nach Hacking-Attacken

Trump: KI-Firmen sollen sich selbst beaufsichtigen

Seit Wochen wird weltweit über Risiken Künstlicher Intelligenz diskutiert. US-Präsident Donald Trump sagt nach einem Treffen mit KI-Bossen, dass die Unternehmen sich gegenseitig kontrollieren sollen.