Stuttgarter Konzern

Bosch verkauft Werkteil 2 im Schießtal – und bleibt teils Mieter

Der Konzern baut in Schwäbisch Gmünd viele Stellen ab und strukturiert den Standort um. An wen Bosch nicht mehr benötigten Flächen verkauft und was geplant ist.

Bosch verkauft sein Werkteil 2 in Gmünd, wo der Standort aus insgesamt drei Teilen besteht.

© Bernd Weißbrod/dpa

Bosch verkauft sein Werkteil 2 in Gmünd, wo der Standort aus insgesamt drei Teilen besteht.

Von Rouven Spindler Der bereits länger geprüfte Verkauf des Werkteil 2 von Bosch in Schwäbisch Gmünd ist besiegelt. Wie das Stuttgarter Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mitteilt, wird das mehr als 370.000 Quadratmeter große Grundstück in der Richard-Bullinger-Straße zum 1. Januar 2027 veräußert. Den Verkaufsvertrag unterzeichnete Bosch demnach mit der Gewerbepark Schwäbisch Gmünd GmbH....

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
6. November 2026, 11:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Gefährliche Betrugsmasche

75.000 „Finanzagenten“-Fälle: Wie schnell man im Internet zum Geldwäscher wird

Kriminelle locken mit leicht verdientem Geld: Man erhält eine Überweisung, leitet das Geld weiter und bekommt eine Provision. Welche Strafen drohen und wie man als Opfer der Betrugsmasche reagieren kann.

Soziale Medien

EU: TikTok gefährdet mentale Gesundheit – Strafe droht

Brüssel erhöht den Druck auf TikTok: Die EU-Kommission verlangt Änderungen am Algorithmus der App. Die mentale Gesundheit von Nutzern sei gefährdet, argumentiert Brüssel.