Wahl in Israel

Der endlose Kampf um Sicherheit

Mitten in einer schwierigen außenpolitischen Lage wählt Israel ein neues Parlament. Die Frage ist: Wird das Land Netanjahus Politik der Stärke fortsetzen?

Wahlkampf in Israel: Ein Plakat der oppositionellen Demokratischen Partei zeigt deren Vorsitzdenden Yair Golan (l.) neben einem Bild des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (r.). Der hebräische Slogan lautet: „Von der Korruption zur Führung.“ Am Dienstag wird im Land gewählt.

© Ariel Schalit/AP/dpa

Wahlkampf in Israel: Ein Plakat der oppositionellen Demokratischen Partei zeigt deren Vorsitzdenden Yair Golan (l.) neben einem Bild des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (r.). Der hebräische Slogan lautet: „Von der Korruption zur Führung.“ Am Dienstag wird im Land gewählt.

Von Mareike Enghusen Ob es vorbei sei, fragte im Juni ein Reporter den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Ob Israel genug gekämpft habe oder weiterkämpfen müsse. Netanjahus Antwort war knapp und klar: „Es wird niemals vorbei sein.“ Im Nahen Osten müsse man „stark sein“. Israels Regierungschef brachte damit eine Weltsicht auf den Punkt, die Israels Sicherheitsstrategie seit dem ...

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Erstellt:
26. Oktober 2026, 05:04 Uhr

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