Zwei Jahrzehnte unter Mordverdacht

Ex-Freund getöteter Backpackerin Simone Strobel kritisiert Ermittler

Nach mehr als 20 Jahren bricht der Ex-Freund der in Australien getöteten deutschen Rucksacktouristin Simone Strobel sein Schweigen.

Nach eine Streit soll Simone Strobel den Campingplatz in der Nacht zum 12. Februar 2005 verlassen haben – unweit davon wurde sechs Tage später ihre Leiche gefunden.

© IMAGO/AAP

Nach eine Streit soll Simone Strobel den Campingplatz in der Nacht zum 12. Februar 2005 verlassen haben – unweit davon wurde sechs Tage später ihre Leiche gefunden.

Von Barbara Barkhausen Zwei Jahrzehnte lang stand er unter Verdacht, den Mord an Simone Strobel begangen zu haben. Jetzt hat sich der ehemalige Freund M. der getöteten deutschen Rucksackreisenden zum ersten Mal öffentlich zu Wort gemeldet. In einem Podcast wirft er der australischen Polizei vor, sich in einem „Tunnelblick“ verfangen zu haben. Über 20 Jahre nach dem gewaltsamen Tod der deutschen ...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
10. September 2026, 16:26 Uhr
Aktualisiert:
10. September 2026, 21:50 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!
Bei einem schweren Busunfall in der Schweiz sind am Donnerstag mehrere Menschen ums Leben gekommen (Symbolfoto).

Kanton Graubünden

Bus mit niederländischen Touristen in der Schweiz verunglückt – mehrere Tote

Bei einem schweren Busunfall in der Schweiz sind mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Der Reisecar stürzte nahe Susch im Kanton Graubünden um.

Europol-Razzia

Rennpferde illegal zu Snacks verarbeitet?

Händler sollen alte Rennpferde mit gefälschten Papieren als Schlachtpferde verkauft haben. Verbotenerweise soll das für menschlichen Konsum ungeeignete Fleisch zu Snacks verarbeitet worden sein.

Staatsbesuch vom Golf

Emirate wollen 40 Milliarden Euro in Deutschland investieren

Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen ihr Kapital in der deutschen Wirtschaft drastisch erhöhen. Zu den bisherigen Investitionen sollen nun weitere Rekordsummen hinzukommen.