Blitzermarathon

Drohen heute höhere Strafen, wenn man geblitzt wird?

Was passiert, wenn man während des Blitzermarathons erwischt wird? Drohen höhere Bußgelder?

Heute wird besonders stark kontrolliert.

© Felix Geringswald / shutterstock.com

Heute wird besonders stark kontrolliert.

Von Lukas Böhl

Beim Blitzermarathon 2025 kontrolliert die Polizei wieder verstärkt die Geschwindigkeit – doch wer heute in eine Radarfalle gerät, muss nicht mit höheren Bußgeldern rechnen als sonst. Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind bundesweit im Bußgeldkatalog geregelt und gelten unabhängig vom Tag des Verstoßes. Trotzdem kann es teuer werden – und in manchen Fällen sogar den Führerschein kosten.

Keine Sonderstrafen beim Blitzermarathon

Auch wenn im Rahmen der sogenannten "Speedweek" (7. bis 13. April) besonders viele mobile und stationäre Blitzer im Einsatz sind, bleiben die geltenden Bußgelder unverändert. Ziel der Aktion ist es laut Polizei, das Bewusstsein für die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit zu schärfen – besonders an unfallträchtigen Stellen wie Schulwegen, Baustellen oder Landstraßen.

Diese Strafen drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen

Je nach Höhe der Geschwindigkeitsübertretung und je nachdem, ob man innerorts oder außerorts unterwegs war, fallen die Sanktionen unterschiedlich aus. Hier die wichtigsten Regelsätze laut Bußgeldkatalog:

Fazit

Auch wenn es beim Blitzermarathon keine zusätzlichen Strafen gibt, sollten Autofahrer wachsam sein: Die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, ist deutlich höher. Und ein kurzer Moment der Unachtsamkeit kann teuer – oder im schlimmsten Fall gefährlich – werden. Besonders wer über 20 km/h zu schnell fährt, riskiert Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot.

Zum Artikel

Erstellt:
9. April 2025, 09:06 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Profane Gründe statt paranormaler Geister

Spukt es? Warum wir uns in alten Häusern gruseln

<p eom-name="p" eom-tag-name="p">Unheimliche Stimmung in alten Häusern hat weniger mit Fantasie als mit Physik zu tun. Forschern zufolge kann Infraschall aus alten Heizungsrohren oder Lüftungen Stressreaktionen auslösen. Das könnte erklären, warum wir uns in dunklen Kellern und Fluren so oft gruseln.</p>

Mehr als nur ein Wachmacher

Morgenkaffee geht mit geringerem Sterberisiko einher

Nicht nur die Menge scheint zu zählen, sondern auch die Uhrzeit: Bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Nieren-Stoffwechsel-Syndrom ist Kaffee laut einer neuen Studie vor allem am Morgen mit einem geringeren Sterberisiko verbunden.

Planetarische Grenzen überschritten

Auf der Intensivstation: So krank ist die Erde durch den Menschen

Notfallpatient Erde: Übertriebe Panikmache? Nein! Sieben von neun Belastungsgrenzen des Planeten sind nach Angaben eines neuen Klimareports überschritten.