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Ein magischer Abend

Kirchenkirnberger Zauberkünstler Jörg Burghardt holt zwei Preise beim Drei-Länder-Wettbewerb.

Jörg Burghardt gewinnt den „Kneitinger Bierschlegel“ und den Publikumspreis beim Drei-Länder-Wettbewerb in Regensburg. Foto: C. Omonsky

Jörg Burghardt gewinnt den „Kneitinger Bierschlegel“ und den Publikumspreis beim Drei-Länder-Wettbewerb in Regensburg. Foto: C. Omonsky

KIRCHENKIRNBERG (pm). Zauberkünstler Jörg Burghardt aus Murrhardt-Kirchenkirnberg hat beim Drei-Länder-Wettbewerb in Regensburg gleich zweimal gepunktet. Nach einem halben Jahr coronabedingter Zwangspause fand vergangenen Freitag der fünfte Drei-Länder-Zauberwettbewerb um den begehrten „Kneitinger Bierschlegel“ statt. Ausrichter ist die „Andere Bühne“, die für ihre Veranstaltungen nun in eine ehemalige Großraumdisco ausweichen konnte.

Ginge es nach dem zweifachen Gewinner Jörg Burghardt, so müsste dieser magische Abend unter dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ und „Die Letzten werden die Ersten sein“ stehen, heißt es im Bericht über seine Teilnahme. Der Zauberwettbewerb musste wegen des Lockdowns zweimal verschoben werden, und dann trat der Kirchenkirnberger zudem als letzter von den insgesamt fünf Künstlern auf, die sich unter den 60 Mitbewerbern aus Deutschland durchgesetzt hatten und die das Publikum ihren Alltag und Corona für ein paar Stunden vergessen ließen. Mit einer einzigartigen Mischung aus Manipulation, Mentalmagie und einer geballten Ladung an Wortwitz, Wortspielen, Redewendungen und Sprichwörtern eroberte Jörg Burghardt sein Publikum im Sturm und hatte am Ende gut lachen, heißt es weiter. Denn neben dem begehrten Hauptpreis erhielt er auch den Publikumspreis des Wettbewerbs. Platz zwei ging an den Zauberer Collin aus München, der den Abend eröffnete und ins Reich der Märchen entführte. Seine Performance endete mit einer spektakulären Großillusion, an der seine ganze Familie beteiligt war. Kindheitserinnerungen wurden bei der Vorstellung von Uwe Sperlich alias Pan Tau wach, der sich den dritten Preis holte.

Jörg Burghardt hatte sich übrigens bereits im vergangenen Jahr für die deutschen Meisterschaften der Zauberkunst in Fürstenfeldbruck qualifiziert, die auf das Jahr 2021 verschoben wurden. Sollte es ihm gelingen, einen ersten, zweiten oder dritten Platz zu belegen, hat er die Möglichkeit, bei den Weltmeisterschaften der Zauberkunst in Kanada auf der Bühne zu stehen.

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Erstellt:
24. September 2020, 06:00 Uhr

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