Angst vor Unterstützern

Elif Eralp sollte Berlin nicht regieren

Die Berliner Linken-Chefin fürchtet offenbar um das Wohl ihrer Familie, wenn sie ihre pro-palästinensischen Unterstützer beim Namen nennt und kritisiert.

Die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, die Linken-Politikerin Elif Eralp, hat Sorge davor erkennen lassen, die Namen von Unterstützern ihrer Partei öffentlich zu nennen.

© Katrin Luxenburger/dpa

Die mögliche Regierende Bürgermeisterin von Berlin, die Linken-Politikerin Elif Eralp, hat Sorge davor erkennen lassen, die Namen von Unterstützern ihrer Partei öffentlich zu nennen.

Von Guido Bohsem Die Frau, die Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, hat Angst um ihre eigene Sicherheit und um das Wohl ihrer Familie. Linken-Chefin Elif Eralp fürchtet sich so sehr, dass sie in einem Interview des „Spiegel“ den Namen eines Mannes nicht nennen möchte, der als Unterstützer ihrer Partei gilt: Ibrahim Ibrahim, eine der zentralen Figuren der Berliner Pro-Palästina-Szene...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
29. Oktober 2026, 14:34 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Wie hart ist der Politikbetrieb?

„Es war die Hölle“ – Der hohe psychische Druck in der Politik

Die Fälle Bärbel Bas und Elif Eralp beweisen: Wer im Politikbetrieb Schwäche zeigt, riskiert Kritik. Warum politische Arbeit so belastend ist – und welche Folgen das für die Demokratie haben kann.

Trump wittert „drohendes Verbrechen“

Eine Art von Wahlbetrug in Alaska

Auf dem Stimmzettel stehen zwei Kandidaten mit dem gleichen Namen. Einer ist der amtierende Senator. Haben die Demokraten ihre Hände im Spiel?