Tödliche Schüsse in Krakau

Europas Politiker senden Polen mitfühlende Grüße

Im Zentrum der polnischen Stadt Krakau schießt ein Mann aus einem Auto heraus und tötet mehrere Menschen. In Europa löst die Tat Entsetzen und Mitgefühl aus.

Ein bewaffneter Polizist sichert einen abgesperrten Bereich am Hauptmarktplatz ab. Am Nachmittag fielen im Zentrum von Krakau Schüsse.  Berichten zufolge gibt es Opfer und Verletzte.

© Beata Zawrzel/AP/dpa

Ein bewaffneter Polizist sichert einen abgesperrten Bereich am Hauptmarktplatz ab. Am Nachmittag fielen im Zentrum von Krakau Schüsse. Berichten zufolge gibt es Opfer und Verletzte.

Politiker in Deutschland und Europa haben schockiert auf die tödlichen Schüsse in der polnischen Touristenmetropole Krakau reagiert.

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schrieb auf X: „Die Ereignisse in Krakau machen mich tief betroffen. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien. Deutschland steht als Freund und Partner in diesen schweren Zeiten an der Seite Polens. Allen Verletzten wünsche ich eine rasche Genesung.“
  • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen übermittelte den Familien der Opfer auf X ihr herzlichstes Beileid. Sie dankte den Polizeibeamten für ihr Handeln unter Einsatz des Lebens. Europa stehe mit Polen in Trauer und Solidarität.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem „schockierenden Verbrechen“. Den Angehörigen der Opfer sprach er auf der Plattform X sein Mitgefühl aus. „Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Anschlag, und wir vertrauen darauf, dass der Täter vor Gericht gestellt wird“, schrieb er.
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  • Außenminister Johann Wadephul (CDU) richtete in polnischer Sprache sein Mitgefühl und seine Anteilnahme an alle trauernden Angehörigen der Opfer. 
  • Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sprach von „Schock und Emotion“. Das Mitgefühl gelte Polen, den Opfern, ihren Familien und Angehörigen.
  • Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schrieb auf X von einer „feigen und inakzeptablen Gewalttat“, die Krakau heimgesucht habe. „Wir werden unsere Sicherheit und unsere Freiheit stets gegen jede Form von Terror und Gewalt verteidigen.“

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Erstellt:
7. November 2026, 20:24 Uhr

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