Sprit- und Heizkosten

Gesetzesänderung: CO2-Preis soll 2027 stabil bleiben

Anders als geplant soll der CO2-Preis im kommenden Jahr nicht steigen; das will der Bundestag am Donnerstag beschließen. Was das für Verbraucher bedeutet.

Tanken ist schon teuer genug: Wegen der hohen Energiepreise setzt der Bundestag die geplante Erhöhung des CO2-Preises aus, der fossile Energieträger verteuern soll.

© Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Tanken ist schon teuer genug: Wegen der hohen Energiepreise setzt der Bundestag die geplante Erhöhung des CO2-Preises aus, der fossile Energieträger verteuern soll.

Von Rebekka Wiese Der CO2-Preis soll im kommenden Jahr nicht steigen. Das will am Donnerstag der Bundestag mit der schwarz-roten Mehrheit durch die Änderung des entsprechenden Gesetzes beschließen. Dort ist geregelt, dass Unternehmen, die klimaschädliche Brennstoffe wie Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas verkaufen, für jede Tonne CO2 eine Berechtigung erwerben müssen: die Emissionszertifikate. Was...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
14. Oktober 2026, 13:46 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Rücktritt von Bärbel Bas

Klingbeil, Schwesig und andere: Das Machtpuzzle in der SPD

Der Rücktritt von SPD-Chefin Bärbel Bas hat die gesamte Partei in Aufruhr versetzt. Jetzt kann sich einiges bei den Sozialdemokraten neu sortieren – Ausgang ungewiss.

Regeln für Tiktok und Co.

KI-Seepferdchen bis Social-Media-Verbot: Was die Regierung plant

Die Bundesregierung hat erstmals konkrete Maßnahmen zum digitalen Schutz von Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Schon Grundschüler sollen den Umgang mit KI lernen.