„Wo die Toten sprechen“

Jaroslav Rudiš und sein sehr lebendiger Roman über die Friedhöfe Europas

Der tschechische Schriftsteller stellt sein neues Buch am 15. Oktober in der Stuttgarter Liederhalle vor – und seine Kafka Band ist auch dabei.

Jaroslav Rudis mit seinem neuen Roman "Wo die Toten sprechen" auf der Frankfurter Buchmesse. Jetzt liest er daraus in Stuttgart.

© Jürgen Kanold

Jaroslav Rudis mit seinem neuen Roman "Wo die Toten sprechen" auf der Frankfurter Buchmesse. Jetzt liest er daraus in Stuttgart.

Von Jürgen Kanold Ein Glas Wasser, ein Espresso am Stehtisch, kein Bier. „Wir passen auf ihn auf, er hat noch viel zu tun“, sagt eine Verlagsmitarbeiterin trocken. Ein Witz. Aber Jaroslav Rudiš schrieb schließlich den Bestseller „Gebrauchsanweisung für Bier“, ein so gehaltvolles wie süffig erzähltes Reisebuch; der Tscheche ist ein Bierexperte. Und auch, vielfach nachlesbar, ein Eisenbahnliebhaber...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
12. Oktober 2026, 14:20 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Spoken Arts Festival

Stuttgart wird wieder zur Stadt des Wortes – mit viel Prominenz

Bei der vierten Auflage des Spoken Arts Festivals in Stuttgart dreht sich alles um Hoffnung. Die künstlerische Leiterin Bettina Hering hat dazu ein hochkarätig besetztes Programm zusammengestellt.

Martin Suter: Ein und Alles

Über die Liebe und die Trauer und darüber hinaus

Leicht und elegant kommt Martin Suters neuer Roman daher, doch am Ende sinniert der Leser über wichtige Fragen des Lebens – und an welche Definition der Wirklichkeit er glaubt.