Freiburg

Katzenbabys in Bach geworfen – Verdächtige identifiziert

Eine Frau wirft Katzenkinder in einen Bach. Eine Zeugin springt ins Wasser und rettet die Tiere. Nun hat die Polizei eine Verdächtige identifiziert.

Im Zuge der Ermittlungen wurden der Verdächtigen alle Katzen in ihrem Besitz vorsorglich abgenommen. (Symbolbild)

© dpa/Monika Skolimowska

Im Zuge der Ermittlungen wurden der Verdächtigen alle Katzen in ihrem Besitz vorsorglich abgenommen. (Symbolbild)

Von red/dpa/lsw

Eine Frau hat in Freiburg Katzenbabys in einen Bach geworfen - nun wurde eine 87-Jährige als Verdächtige in dem Fall identifiziert. Gegen sie wird wegen eines möglichen Tierhaltungsverbots ermittelt, wie ein Polizeisprecher sagte. 

Die Frau soll vergangenen Donnerstag drei Katzenbabys in einer Tüte mit sich geführt haben. Eine Zeugin hatte Tiergeräusche aus der Tüte vernommen und die Frau angesprochen. Daraufhin soll diese die Tüte in den Kronenmühlbach geworfen haben. Die Zeugin sprang ins Wasser, rettete die Katzenbabys und brachte sie zu einem Tierarzt.

Im Zuge der Ermittlungen wurden der Verdächtigen alle Katzen in ihrem Besitz vorsorglich abgenommen – auch die Mutter der in den Bach geworfenen Kätzchen. Die Katzenmutter und ihr dreifacher Nachwuchs wurden in einem Tierheim wieder vereint.

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Erstellt:
6. Februar 2026, 18:20 Uhr

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