Start in Stuttgart

Mercedes-Autos lenken bald selbst durch den Stadtverkehr

Als erster Hersteller bringt Mercedes-Benz Point-to-Point-Navigation nach Deutschland. Was das System kann – und warum es nicht mit autonomen Fahren verwechselt werden darf.

Die Hände sollten nah am Lenkrad bleiben: Mercedes bietet als erster Autohersteller Point-to-Point-Navigation in Deutschland an. Das Auto kann damit von A nach B fahren - der Fahrer muss dabei aber konstant aufmerksam sein und die Steuerung des Autos übernehmen können.

© Mercedes-Benz AG

Die Hände sollten nah am Lenkrad bleiben: Mercedes bietet als erster Autohersteller Point-to-Point-Navigation in Deutschland an. Das Auto kann damit von A nach B fahren - der Fahrer muss dabei aber konstant aufmerksam sein und die Steuerung des Autos übernehmen können.

Von Veronika Kanzler Ende 2026 soll es soweit sein: Mercedes bringt dann in Stuttgart und München ein System auf den Markt, das Autos auch im Stadtverkehr teilautomatisiert fahren lässt – ein deutsches Novum. Mercedes-Benz setzt dabei auf das sogenannte Point-to-Point-Fahren: Das System ermöglicht es dem Fahrzeug, navigationsbasiert und weitgehend eigenständig vom Startpunkt bis zum festgelegten...

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Erstellt:
24. Oktober 2026, 14:40 Uhr

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