Dortmunder Polizei ermittelt

Museum von Jean Pierre Kraemer nach Drohungen geschlossen

Nach Drohungen gegen Jean Pierre Kraemer wurden sein Privatmuseum und ein Restaurant in Dortmund vorerst geschlossen. Die Polizei sucht nach den Verfassern der Drohungen.

Tuningprofi Jean Pierre „JP“ Kraemer posiert im Daytona Kart-Center vor einem Porsche RWB Backdate.  (zu dpa: «Museum von Jean Pierre Kraemer nach Drohungen geschlossen»)

© Marcel Kusch/dpa

Tuningprofi Jean Pierre „JP“ Kraemer posiert im Daytona Kart-Center vor einem Porsche RWB Backdate. (zu dpa: «Museum von Jean Pierre Kraemer nach Drohungen geschlossen»)

Nach Drohungen gegen den TV- und YouTube-Star Jean Pierre Kraemer (45) sind dessen Privatmuseum und ein gastronomischer Betrieb in Dortmund vorübergehend geschlossen worden. Es habe sich um eine Entscheidung der Mitarbeiter gehandelt, sagte ein Polizeisprecher in Dortmund.

Konkrete Hinweise auf eine akute Gefahr gebe es nicht. Besucher seien nach draußen begleitet worden. Die Polizei habe Ermittlungen eingeleitet, um den oder die Absender der Drohungen ausfindig zu machen.

Den Drohungen war Berichterstattung der „Ruhr-Nachrichten“ und der „Bild“-Zeitung über einen Einsatz im Privathaus des 45-Jährigen vorangegangen. Kraemer («Die PS-Profis») nahm dazu in einem YouTube-Video Stellung.

Die Polizei bestätigte lediglich einen Einsatz Ende Juli und verwies auf die Staatsanwaltschaft Dortmund, die in der Sache ein Ermittlungsverfahren geführt habe. Die Staatsanwaltschaft war für eine Auskunft in der Sache zunächst nicht zu erreichen.

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Erstellt:
28. August 2026, 18:54 Uhr

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