Erlebnisbad „Miramar“ in Weinheim

Nach Rutschen-Unfall – 25-Jähriger soll obduziert werden

Nach dem tödlichen Unfall im Erlebnisbad „Miramar“ wollen die Ermittler nun die genaue Todesursache klären. Ein erstes Ergebnis der Obduktion wird kommende Woche erwartet.

Der tödliche Unfall ereignete sich in der Rutsche „Twister“.

© Katharina Kausche/dpa/Katharina Kausche

Der tödliche Unfall ereignete sich in der Rutsche „Twister“.

Von red/dpa

Nach dem tödlichen Rutschen-Unfall im Spaßbad „Miramar“ in Weinheim an der Grenze zu Hessen hoffen die Ermittler nun auf neue Erkenntnisse durch eine Obduktion. Wie die Staatsanwaltschaft Mannheim mitteilte, soll die Untersuchung der Leiche des 25-Jährigen voraussichtlich Ende der Woche stattfinden. 

Mit einem vorläufigen Ergebnis rechnen die Behörden kommende Woche. „Bis zum Vorliegen eines abschließenden Ergebnisses kann es allerdings mehrere Monate dauern“, erklärte eine Sprecherin. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet. 

Der Mann war nach dem Unfall am Pfingstsamstag zunächst schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden und dort später gestorben. Nach bisherigen Erkenntnissen war der 25-Jährige in der Rutsche mit mehreren Menschen zusammengestoßen und dabei bewusstlos geworden. Einsatzkräfte mussten ihn reanimieren. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen laufen.

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Erstellt:
3. Juni 2026, 12:44 Uhr
Aktualisiert:
3. Juni 2026, 13:12 Uhr

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