Notfallreform

Rettungsstelle nur noch für echte Notfälle – was Patienten wissen müssen

Lange hat es gedauert, nun aber wurde sie vom Bundestag beschlossen – die Notfallreform. Sie soll dafür sorgen, jeden Patienten der richtigen Behandlung zuzuführen.

Wird mit der 112 vernetzt: Die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117. Dort soll abgeklärt werden, welche Behandlung man benötigt.

© Sina Schuldt/dpa-tmn/dpa

Wird mit der 112 vernetzt: Die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117. Dort soll abgeklärt werden, welche Behandlung man benötigt.

Von Hajo Zenker Seit 2018 haben mehrere Gesundheitsminister versucht, sie durchzusetzen, nun ist sie vom Bundestag tatsächlich beschlossen worden: die Notfallreform. Sie soll ab 2027 gelten. Worum es geht. Weshalb braucht es eine Reform? Viele Notaufnahmen sind chronisch überfüllt. Patienten müssen lange warten, Mitarbeiter sind am Limit. Aber: Je nach Erhebung sind 30 bis 50 Prozent der Patiente...

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
15. Oktober 2026, 13:28 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Rücktritt von Bärbel Bas

Klingbeil, Schwesig und andere: Das Machtpuzzle in der SPD

Der Rücktritt von SPD-Chefin Bärbel Bas hat die gesamte Partei in Aufruhr versetzt. Jetzt kann sich einiges bei den Sozialdemokraten neu sortieren – Ausgang ungewiss.

Regeln für Tiktok und Co.

KI-Seepferdchen bis Social-Media-Verbot: Was die Regierung plant

Die Bundesregierung hat erstmals konkrete Maßnahmen zum digitalen Schutz von Kindern und Jugendlichen vorgelegt. Schon Grundschüler sollen den Umgang mit KI lernen.