43 Jahre später?

So will Deutschland sein Atom-Endlager schneller finden

Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen? Umweltminister Schneider will die Suche nach einer Lagerstätte beschleunigen. Aber wie?

Bislang liegen die hochradioaktiven Abfälle in Zwischenlagern. Doch in den 2030ern laufen die ersten Genehmigungen aus.

© picture alliance / Stefan Sauer/dpa

Bislang liegen die hochradioaktiven Abfälle in Zwischenlagern. Doch in den 2030ern laufen die ersten Genehmigungen aus.

Von Rebekka Wiese Eine Betonhalle mit hohen Wänden, fensterlos, der Boden grau, die Luft trocken. In das Zwischenlager Nord scheint kein Tageslicht, ein gefühlt zeitloser Raum, in dem sich reihenweise Container stapeln, gefüllt mit dem, was von der deutschen Atomenergie geblieben ist: radioaktive Abfälle. Acht solcher Hallen hat das Zwischenlager Nord. Eine dürfen Besucher nicht betreten. Dort la...

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Erstellt:
4. Oktober 2026, 05:04 Uhr

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