„Surviving Amazonas“ 2026
Start, Sendetermine und Kandidaten
„Surviving Amazonas“ ist gestartet. Hier findet ihr alle Sendetermine auf Joyn und ProSieben sowie die Kandidatinnen und Kandidaten der 1. Staffel.
© Joyn
Die erste Staffel von "Surviving Amazonas" läuft aktuell auf Joyn.
Von Saskia Ebert
Mit „Surviving Amazonas“ ist ein neues Reality-Format bei Joyn und ProSieben gestartet. Acht Promis stellen sich dabei ungewohnten Herausforderungen fernab des gewohnten Alltags. Wann die Folgen erscheinen, wer dabei ist und wie die Show funktioniert, erfahrt ihr hier.
Wann startete die 1. Staffel von „Surviving Amazonas“?
Seit Dienstag, dem 8. September 2026, könnt ihr die ersten beiden Folgen des neuen Reality-TV-Formats „Surviving Amazonas“ ab 0 Uhr auf Joyn streamen. Auch im linearen TV ist die Show zu sehen: ProSieben zeigt sie jeden Dienstag gegen 22:30 Uhr.
Die Sendetermine von „Surviving Amazonas“ 2026
Insgesamt gibt es zehn Folgen, die jeweils dienstags in Doppelfolgen erscheinen: ab 0 Uhr auf Joyn und um 22:35 Uhr auf ProSieben.
- Dienstag, 8. September 2026: Folge 1 und 2
- Dienstag, 15. September 2026: Folge 3 und 4
- Dienstag, 22. September 2026: Folge 5 und 6
- Dienstag, 29. September 2026: Folge 7 und 8
- Dienstag, 6. Oktober 2026: Folge 9 und 10
Wer ein Joyn+-Abo besitzt, kann die Folgen jeweils schon eine Woche früher streamen.
Das sind die Kandidatinnen und Kandidaten von „Surviving Amazonas“ (Staffel 1)
- Joey Kelly (Sänger und Extremsportler)
- Willi Banner (Fitness-Influencer)
- Parshad Esmaeili (Entertainerin und Stand-up-Comedienne)
- Lézan (Content Creator und Rapper)
- Lilly Becker (Model und Unternehmerin)
- Gina Rühl (Influencerin)
- Antonia Hemmer (Reality-TV-Star und Influencerin)
- How2Shirli (Content Creatortin)
So funktioniert „Surviving Amazonas“
„Surviving Amazonas“ verbindet Survival-Elemente mit einem kulturellen Experiment. Die Teilnehmer leben mehrere Tage bei den Shanenawa im brasilianischen Amazonasgebiet und müssen sich auf deren Alltag, Regeln und Lebensweise einlassen.
Im Mittelpunkt stehen körperliche und mentale Prüfungen, Aufgaben zur Versorgung der Gruppe sowie traditionelle Rituale. Dabei geht es weniger um klassische Reality-Mechanismen wie Nominierungen oder Rauswahlen, sondern darum, wie belastbar, anpassungsfähig und respektvoll sich die Teilnehmer in der Gemeinschaft zeigen.
Das Format ist damit eher eine Mischung aus Survival-Challenge, Selbstexperiment und kultureller Begegnung.
