Zunächst in den Niederlanden

Tesla bringt fortgeschrittenes Assistenzsystem nach Europa

Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit längerer Zeit, das fortgeschrittene Assistenzsystem FSD nach Europa zu bringen. Jetzt gibt es eine erste Zulassung.

Laut Tesla-Chef Elon Musk liegt die Zukunft der Firma in selbstfahrenden Autos und Robotern. (Archivbild)

© Patrick Pleul/dpa

Laut Tesla-Chef Elon Musk liegt die Zukunft der Firma in selbstfahrenden Autos und Robotern. (Archivbild)

Von dpa

Austin - Tesla führt in den Niederlanden als erstem Land in Europa die fortgeschrittene Version seines Fahrassistenzsystems ein. Vor der Zulassung habe Tesla die Software mit dem Namen "Full Self-Driving (Überwacht)" in ganz Europa intern getestet, wie der US-Elektroautobauer mitteilte. Man bemühe sich um die Erlaubnis der Behörden in weiteren europäischen Ländern.

Tesla-Chef Elon Musk verspricht schon seit Jahren, dass Full Self-Driving (etwa: komplett selbstfahrend) mit der Zeit Tesla-Fahrzeuge eigenständig steuern soll. Für die aktuelle Version, bei der der Mensch am Steuer weiter die Verantwortung trägt und jederzeit bereit sein muss, die Kontrolle zu übernehmen, führte Tesla vor einiger Zeit den Zusatz "Überwacht" ein.

In den USA können Tesla-Fahrer die FSD-Software schon seit Jahren nutzen. Vor allem in der Anfangszeit berichteten sie von vielen Fehlern, inzwischen verweist Musk auf weitreichende Verbesserungen. 

Der Elektroauto-Vorreiter hat seine europäische Fabrik in Grünheide bei Berlin, wo der Bestseller Model Y gebaut wird.

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Erstellt:
11. April 2026, 01:12 Uhr

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