Schusswaffeneinsatz

Tödliche Schüsse aus der Dienstwaffe: Mehr Taser für Polizei

Die Zahl tödlicher Polizeischüsse ist 2025 gesunken, bleibt aber über dem Durchschnitt der Vorjahre - vor allem im Südwesten. Warum die GdP mehr Taser fordert und was die Argumente dagegen sind.

Ein Polizist erklärte die Funktionsweise eines Distanz-Elektroimpulsgeräts im vergangenen Jahr im Innnenministerium. (Archivfoto)

© Michael Kappeler/dpa

Ein Polizist erklärte die Funktionsweise eines Distanz-Elektroimpulsgeräts im vergangenen Jahr im Innnenministerium. (Archivfoto)

Von Von Anne-Beatrice Clasmann, dpa

Im März wurde ein 26 Jahre alter Afghane bei einem Polizeieinsatz in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) von der Polizei angeschossen. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. (Archivbild)

© Thomas Schulz/dpa

Im März wurde ein 26 Jahre alter Afghane bei einem Polizeieinsatz in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) von der Polizei angeschossen. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. (Archivbild)

Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch (SPD), sah den Taser früher kritisch, hat seine Meinung aber inzwischen geändert. (Archivfoto)

© Carsten Koall/dpa

Der Polizeibeauftragte des Bundes, Uli Grötsch (SPD), sah den Taser früher kritisch, hat seine Meinung aber inzwischen geändert. (Archivfoto)

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, sagt, die GdP sei die "ideologische Debatte" über den Taser langsam leid. (Archivfoto)

© Annette Riedl/dpa

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, sagt, die GdP sei die "ideologische Debatte" über den Taser langsam leid. (Archivfoto)

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Erstellt:
24. Januar 2026, 06:34 Uhr

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