Ermittlungen laufen

Tödlicher Sportwagen-Unfall bei Freiburg war Probefahrt

Nach dem schweren Unfall mit zwei Toten bei Freiburg laufen weiter die Ermittlungen. Ein neues Detail wird öffentlich.

Der Unfallort nahe Freiburg.

© Nick Kauz/EinsatzReport24/dpa/Nick Kauz

Der Unfallort nahe Freiburg.

Von red/dpa/lsw

Der tödliche Unfall mit zwei Porsche-Sportwagen bei Freiburg vor zwei Tagen war eine Probefahrt. „Wir sind zutiefst bestürzt über den tödlichen Unfall nahe Freiburg, der sich im Rahmen einer geführten Probefahrt ereignet hat“, teilte der Geschäftsführer des Porsche Zentrums Freiburg, Michael Kaulfuß, mit. „Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden.“ Da der Unfallhergang weiter ermittelt werde, könne man darüber hinaus keine weiteren Angaben machen.

Am Mittwochabend waren die zwei Sportwagen, die laut Polizei Teil einer Gruppe von insgesamt zehn Porsches waren, auf der B3 zwischen Schallstadt und Freiburg kollidiert. Beide Autos kamen von der Fahrbahn ab. 

Zwei junge Menschen sterben

Eines prallte gegen einen Baum - der 27 Jahre alte Fahrer und sein 30 Jahre alter Beifahrer starben noch an der Unfallstelle. Ihr Auto wurde in den Böschungsbereich geschleudert und völlig zerstört. Die Insassen des zweiten Wagens – ein 30 Jahre alter Fahrer und seine 22-jährige Beifahrerin – wurden leicht verletzt. Ihr Auto kam an der Leitplanke zum Stehen.

Wie es zu dem Unfall kam, ist laut Polizei noch völlig unklar. Derzeit werde in alle Richtungen ermittelt. So könne derzeit unter anderem nicht ausgeschlossen werden, dass die Wagen auf regennasser Fahrbahn zu schnell unterwegs gewesen seien. Ein Gutachter soll den Hergang rekonstruieren.

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Erstellt:
8. Mai 2026, 15:50 Uhr
Aktualisiert:
8. Mai 2026, 18:29 Uhr

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