Kurioses aus Bremerhaven
Vermeintlich lebloser Körper in Hafenbecken war Sexpuppe
Die Besatzung eines Seeschiffes alarmiert die Polizei über einen vermeintlichen Todesfall im sogenannten Kaiserhafen – die Polizei kann schnell Entwarnung geben.
© Friso Gentsch/dpa
Die Polizei identifizierte den vermeintlich leblosen Körper als Sexpuppe. (Symnolbild)
Ein vermeintlich lebloser, in einem Hafenbecken in Bremerhaven treibender Körper hat sich als Sexpuppe erwiesen.
Die Besatzung eines Seeschiffes alarmierte am Montag die Polizei über einen vermeintlichen Todesfall im sogenannten Kaiserhafen, wie die Polizei in Bremen am Dienstag berichtete. Da sich nicht ausschließen ließ, dass es sich um ein verendetes Tier oder gar einen Menschen handelte, rückte ein Polizeiboot aus.
Die Einsatzkräfte bargen die treibende Gestalt aus dem Wasser – der Fund erwies sich überraschend als Sexpuppe. Diese wurde nach ihrer unfreiwilligen Hafenrundfahrt von den Beamten an Bord genommen und anschließend fachgerecht entsorgt, wie die Behörde weiter mitteilte.
