Tötungsdelikt in Niedereschach

Warum dem mutmaßlichen Täter möglicherweise keine Strafe erwartet

Ein 60-Jähriger soll in Niedereschach seinen 88 Jahre alten Vater erstochen haben. Die Ermittlungen sind mittlerweile beendet – mit einem überraschenden Ergebnis.

In diesem Einfamilienhaus in Niedereschach soll es zu der Familientragödie gekommen sein, bei der ein 88-Jähriger starb.

© Marc Eich

In diesem Einfamilienhaus in Niedereschach soll es zu der Familientragödie gekommen sein, bei der ein 88-Jähriger starb.

Von Marc Eich Die amtlichen Siegel der Polizei an den Türen des Wohnhauses sind mittlerweile entfernt. Sogar eine Mülltonne steht zur Abholung an der Straße bereit. Es scheint fast so, als ob hinter der Fassade des älteren Einfamilienhauses wieder Leben eingezogen ist. Doch tatsächlich machen die heruntergelassenen Rollläden deutlich, dass der Tatort einer Familientragödie weiterhin verwaist ist....

Wir freuen uns, daß Sie sich für einen Artikel unseres Angebots muz+ interessieren.

Wenn Sie jetzt das Online Plus-Abonnement mit unserem Service muz+ abschließen, können Sie sämtliche Artikel auf murrhardter-zeitung.de lesen, die mit einem „+“ markiert sind.

Das Probeabonnement Online Plus kostet einmalig € 0,99 und läuft automatisch nach 4 Wochen aus.

Das Online Plus-Abonnement kostet € 9,90 pro Monat und ist jederzeit kündbar.

Schließen Sie jetzt eines der beiden Abonnements ab:

Probeabonnement Online Plus

Online Plus-Abonnement

Sie haben bereits ein Print- oder E-Paperabo?

Kostenloser Zugang zu muz+

Sie sind Abonnent? Hier einloggen

Zum Artikel

Erstellt:
4. November 2026, 06:54 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Erneut tödliche Gewalttat?

Leiche in Niedereschach gefunden – Verdacht auf Tötungsdelikt

In Niedereschach rückt die Polizei am Mittwoch mit einem Großaufgebot an. In einem Wohnhaus finden die Beamten eine Leiche – nur einen Steinwurf vom Tatort aus dem Juli entfernt.

Ungewöhnliches Forschungsprojekt

Was verrät Schwäbisch? Ein Forschungsbus auf der Alb untersucht die Sprachmelodie

Wissenschaftler aus Trier und Konstanz erforschen, wie Dialekt und Hochdeutsch zusammenwirken. Eine Professorin kehrt dafür in ihre Heimat zurück.