Holocaust

Was Überlebende in ihren Briefen schildern

Das Buch „Nach so viel Schmerz und Pein“ sammelt erste Briefe nach dem Holocaust und zeigt erschütternd, wie Überlebende um Worte für das Erlebte ringen.

Heute sind wir die Adressanten: Bei der Vorstellung der Publikation „Nach so viel Schmerz und Pein“ spricht Kai Diekmann auch von unserer heutigen Verpflichtung gegenüber Israel.

© Michael Ukas/dpa

Heute sind wir die Adressanten: Bei der Vorstellung der Publikation „Nach so viel Schmerz und Pein“ spricht Kai Diekmann auch von unserer heutigen Verpflichtung gegenüber Israel.

Von Christina Tilmann Sie schreiben aus Mailand, München, Prag, Amsterdam, Paris und Brüssel, aber auch aus Kaunas, Vilnius, Grodno, Moskau und Lublin. Sie schreiben in Russisch, Deutsch, Französisch, Ungarisch, Hebräisch, Jiddisch, Slowakisch, Niederländisch und Polnisch. Viele Seiten, oder nur kurze Nachrichten, auf Postkarten, Telegrammen, Briefbögen. Der erste Brief stammt aus dem Herbst 1943...

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Erstellt:
17. September 2026, 17:04 Uhr

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