Landtagswahl BW 2026

Am Sonntag ist Wahl – unser Tool hilft bei der Entscheidung

Der Ausgang der Landtagswahl am Sonntag ist völlig offen. Unser Wahlhilfe-Tool hilft Kurzentschlossenen bei der Suche nach der passenden Partei.

Unser Wahlhilfe-Tool „Party-Check“ hilft Ihnen, sich in der politischen Landschaft vor der Landtagswahl 2026 zu verorten.

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Unser Wahlhilfe-Tool „Party-Check“ hilft Ihnen, sich in der politischen Landschaft vor der Landtagswahl 2026 zu verorten.

Von Simon Koenigsdorff und Jan Georg Plavec

Am Sonntag (8. März 2026) findet die Landtagswahl in Baden-Württemberg statt. Im Kampf um die Nachfolge von Winfried Kretschmann wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und Grünen erwartet. Für kleinere Parteien steht es Spitz auf Knopf, ob sie in den Landtag einziehen. Zugleich entscheiden sich viele erst in den Tagen vor der Wahl. Unser Wahlhilfe-Tool hilft bei der Suche nach der Partei, die zu Ihren Einstellungen am besten passt.

Hier geht es zum exklusiven Wahlhilfe-Tool „Party-Check“.

Das Tool„Party-Check“ wurde von der Uni Potsdam gemeinsam mit unserer Redaktion entwickelt. Anders als etwa der „Wahl-O-Mat“ liegen unserem Tool die Einschätzungen Dutzender Politikforscher zugrunde. Sie haben die Parteipositionen anhand von Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen eingeschätzt. Mithilfe des „Party-Check“ können User ihre eigenen Positionen damit abgleichen und erhalten am Ende einen Prozentwert zur Übereinstimmung mit den einzelnen Parteien.

So funktioniert unser Wahlhilfe-Tool

Der „Party Check“ gleicht also Ihre persönlichen Einstellungen mit den Parteipositionen ab. So kommen Sie in wenigen Minuten zu Ihrem Ergebnis – völlig anonym und ohne Anmeldung.

Hier geht es zum exklusiven Wahlhilfe-Tool „Party-Check“.

Das Tool behandelt 16 politische Streitfragen, etwa

  • Wie positionieren Sie sich zum Verbrenner-Aus?
  • Was halten Sie von der „Stadtbild“-Debatte?
  • Sind Sie für oder gegen Gendersprache?
  • Sprechen Sie sich für stärkere Kriminalitätsbekämpfung aus oder eher für den Erhalt bürgerlicher Freiheiten?
  • Soll Kinderbetreuung steuerfinanziert sein oder ohne staatliche Zuschüsse auskommen?

Bei der Suche nach einer bevorzugten Partei dürften nur wenige Wahlberechtigte alle Wahlprogramme durchlesen. Schließlich kandidieren am 8. März mehr als zwanzig Parteien, sieben davon haben laut Umfragen realistische Chancen auf einen Einzug in den Landtag.

Wer steckt hinter dem „Party-Check“?

Das Tool „Party-Check“ basiert auf der seit vielen Jahren auf Bundes- und Länderebene etablierten Praxis der „Expert Surveys“. Dutzende Politikwissenschaftler bewerten dafür die Wahlprogramme der Parteien, in diesem Fall für die Landtagswahl 2026. Berücksichtigt wurden alle Parteien, die bereits im Landtag vertreten sind oder realistische Chancen auf den Einzug haben.

Der „Party-Check“ hilft Ihnen also auf jeden Fall dabei, die Parteien besser zu verstehen, für die Sie Ihre Zweitstimme vergeben können. Eine Zweitstimme kann bei dieser Landtagswahl erstmals vergeben werden – zusätzlich zur Erststimme für die in den Wahlkreisen kandidierenden Direktkandidaten. 

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Erstellt:
11. Februar 2026, 05:18 Uhr
Aktualisiert:
2. März 2026, 11:44 Uhr

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