Elektronische Patientenakte

„Wer schon an der Einrichtung scheitert, erlebt den Nutzen nie“

Bislang nutzen nur wenige Versicherte die ePA-Apps ihrer Krankenkassen für ihre Elektronische Patientenakte. Digital-Health-Experte Christoph Dockweiler erklärt, was dahintersteckt und wie die Apps besser werden können.

Mithilfe der ePA-Apps der Krankenkassen können Versicherte Bescheide, Medikationen und Arztbriefe einsehen sowie selbst Dokumente hochladen. Doch vor allem die Registrierung und Handhabung der ePA-Apps wird von vielen als kompliziert und umständlich wahrgenommen.

© Wolfgang Kumm/dpa-tmn/dpa

Mithilfe der ePA-Apps der Krankenkassen können Versicherte Bescheide, Medikationen und Arztbriefe einsehen sowie selbst Dokumente hochladen. Doch vor allem die Registrierung und Handhabung der ePA-Apps wird von vielen als kompliziert und umständlich wahrgenommen.

Von Lina Schmidt Fast alle gesetzlich Versicherten haben mittlerweile eine elektronische Patientenakte erhalten, aber nicht einmal jeder Zehnte nutzt sie selbst aktiv. Der Siegener Digital-Health-Forscher Christoph Dockweiler erklärt, woran das liegt und was sich ändern muss. Herr Dockweiler, die Krankenkassen haben die ePA für rund 70 Millionen Menschen bereitgestellt. Doch nur wenige nutzen sie...

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Erstellt:
8. November 2026, 05:04 Uhr

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