Drohnen-Angriff

„Wir befinden uns nicht im Krieg, aber ...“

Leipzig sei ein „Einschnitt“, heißt es in Berlin. Was sich mit der Zuordnung zu Russland ändert, welche Gefahr Deutschland droht und wie der Kanzler agiert.

Tatort Leipzig-Halle: Eine ukrainische Antonow auf dem Flughafen, nachdem dort eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt worden war.

© John MacDougall/afp

Tatort Leipzig-Halle: Eine ukrainische Antonow auf dem Flughafen, nachdem dort eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt worden war.

Von Ellen Hasenkamp, André Bochow Leipzig – der Name der sächsischen Stadt steht inzwischen vor allem für einen versuchten russischen Sprengstoffanschlag mitten in Deutschland. Als einen „Einschnitt, der in einer Katastrophe hätte enden können“, bewertet dies nach Angaben aus Regierungskreisen Kanzler Friedrich Merz (CDU). Wie die Lage ist und wie es nun weitergeht: Hybrider Angriff oder mehr? „W...

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Erstellt:
2. September 2026, 15:06 Uhr

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